X17 A4 +

Auch dieses Set in A4+ habe ich von Matthias von X17 (Link führt auf die Seite von X17) zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich war total begeistert, als ich das Paket erhielt.
A4 klingt ja überaus praktisch für die Uni.
Aber schaut mal:

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Das war das, was ich in A4+ bekommen hab, wie ich es mir gewünscht hab. Das Cover in LeatherSkin (vegetabil gegerbt) in der Farbe Brandy. Ich LIEBE vegetabil gegerbtes Leder. Zusätzlich noch 3 Hefte und eine Doppeltasche Aktenhülle.

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Das Cover kommt extra mit 3 Gummis (O-Ringen) und einem kleineren Gummi zum Schließen.

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Man sieht schon das vegetabil gegerbte Leder, die verschiedenen Farbtöne usw. Wunderschön! Ich liebe Leder! Leder ist für mich das Nonplusultra! Das Cover fässt sich auch sehr schön an.

Es ist gar nicht so einfach gewesen, die Gummis (O-Ringe) an dem Cover zu befestigen, denn die sind schon sehr stramm. Nach meinem Geschmack sogar etwas zu stramm, war echt nicht einfach. Auch dann die Hefte „einzubauen“ war nicht ganz so einfach. Aber ich hab’s geschafft:

Ergänzung: Hier gibt es noch Tipps zum Einbauen der Gummis (O-Ringe)

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Wenn die Hefte dann drin sind, dann ist das Cover auch stabil und biegt sich nicht mehr zusammen.
Das Verschlussgummi geht auch noch sehr schwer zu, ich denke, das wird sich geben mit der Benutzung.

Dann schauen wir uns mal das befüllt an:

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Also ich hab gleich um das erste Heft die Aktenhülle/Doppeltasche. Da sieht man vorn einen Einschub für ein A4-Blatt.
Hinten hat man auch nochmal ein Einschub für ein A4-Blatt und ein Schnellhefter. Sehr praktisch, um mal Unterlagen einzuheften. Natürlich passt da das normale DIN A4-Format.
Die Hefte, die Hülle und das Cover sind etwas größer als A4, halt A4+, eben damit das DIN-Format passt.
Meine Hefte sind kariert, weil ich am liebsten kariert mag.
Die Seiten in dem Heft sind allesamt nummeriert und mikroperforiert, damit man sie auch heraustrennen kann, wenn das Heft voll ist. Der Punkt ist in der Mitte des Blattes, damit man es gut mittig lochen kann, ohne es falten zu müssen.
Das Ganze wirkt sehr gut durchdacht. Man merkt deutlich, dass da jemand versucht hat, eine tolle Lösung für den Alltag zu finden und auch eine gefunden hat.

Das Papier habe ich auch natürlich auch hier getestet. Anders als bei den X 17 Notes in A6 wird hier 80g-Papier verwendet. Man merkt den Unterschied schon genau.

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Das Papier ist bedeutend besser! Es gefällt mir sehr gut. Keiner meiner aktuellen Alltagsfüller zeigt ein Problem. So stelle ich mir das vor! Gut gemacht, X17 und damit Matthias!

Mir gefällt das System in A4+ sehr gut, gerade für die Uni. Man kann die Unterlagen wegheften, die man bekommt. In den Heften kann man gut seine Mitschriften schreiben, am Ende des Semesters oder aber zwischendurch, wenn’s zu viel wird, kann man die Blätter heraustrennen und wegheften. Zudem hat man da echt einen richtigen Schmeichler, durch das herrliche Leder und natürlich einen Hingucker.

Hier findet ihr die A4+ – Komplettpakete von X17.
Die Cover gibt’s in vielen verschiedenen Farben und Materialien, das vegetabil gegerbte LeatherSkin, Glattleder und auch günstigere Materialien, wie RoadSkin.
Die Leder-Varianten kosten dabei 79,90€, die günstigeren Varianten zwischen 29,90€ und 39,90€.

Die Preise finde ich für diese hochwertigen Produkte durchaus gerechtfertigt.

Vielen lieben Dank nochmals an Matthias, den Geschäftsführer von X17, der mir die Möglichkeit gegeben hat, diese tollen Produkte zu testen!

X17 Notes

Ich war ganz happy, als mich Matthias von X17 (Link führt zur Seite von X17) fragte, ob ich nicht mal Produkte für ihn testen möchte. Da konnte ich natürlich nicht „Nein“ sagen.
Er wies mich aber gleich darauf hin, dass er keine beschönigten Berichte möchte, sondern ehrliche Bewertungen. Schließlich sollen seine Kunden wissen, was sie kaufen. Das finde ich sehr löblich!

Ich habe mir das X17 Notes ausgesucht.
Manchmal möchte man halt mit wenig „Ballast“ unterwegs sein. Dafür ist das X17 Notes sehr gut geeignet.
Ich hab mir ein rotes ausgesucht:

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Es ist ca. A6 groß.
Die Farbe macht schon was her. Ist sehr schön leuchtend. Ich hab mich gleich auf den ersten Blick verliebt!

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Das Heft hält -wie für X17 typisch- mit einem Gummi (O-Ring). Angebracht sind auch 2 Lesebändchen in rot – passend zum Cover.

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Hier sieht man mal das Cover mal ohne Heft. Es ist schon sehr stabil und hart.

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Damit kann man lange Freude haben, denke ich. Es wirkt sehr robust.

In meine Damen-Jeanstasche hinten passt es knapp nicht rein. Bei Männern, deren Hosentaschen ja für gewöhnlich größer sind, könnte es passen.
Aber auch so ist es ein sehr schönes kleines Format, was man schnell mal in der Jackentasche oder so verstaut hat. Dadurch, dass auch nur ein Heft drin ist, ist es auch sehr schmal und trägt nicht auf.

Das Papier hab ich mir natürlich auch angeschaut. Es wirkte auf mich schon sehr dünn. Dementsprechend befürchtete ich auch, dass es nicht so gut für Füller geeignet sein wird.

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Wie man sieht, ist das Papier nicht so gut für Füller geeignet. Bei den ersten Kombinationen erwartete ich das schon, aber verwundert war ich schon, dass auch der Faber Castell Ondoro mit der Pelikan Schwarz aus der Patrone durchgedrückt hat.
Ich nutze unterwegs jetzt viel Bleistifte, vor allem sog. „Bullet pencils“. Mit denen funktioniert das Papier natürlich gut, wie ihr seht.

Ich mag dieses schmale und kleine Format – gerade für den Alltag und zum „immer dabei haben“ toll.

Hier findet ihr die X17 Notes in A6 .
Es gibt diese Notes auch noch in A7 und in A5.
RoadSkin und ModeSkin kostet 9,90€, als LeatherSkin kostet es 19,90€ (Stand 02.10.2014). Ich finde die Preise durchaus okay. X17 gewährt ja auch 17 Jahre Garantie auf seine Produkte. Da kann man nicht viel falsch machen.
Bei meinem Notes handelt es sich übrigens um ein ModeSkin in rot, welches ich herrlich finde!

Ein herzliches Dankeschön an Matthias von X17. Ich habe mich wirklich überaus gefreut, die Möglichkeit zu bekommen, die X17-Produkte zu testen. Danke vielmals!

Ein Tipp für diejenigen, die nicht ohne ihre FieldNotes-Hefte können:
Diese passen auch in die Hülle:

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Nachtrag:
Ich habe noch eine ganz feine Feder getestet. Das ist so ziemlich die feinste, die ich habe.

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Da haben wir wirklich nur ganz kleine Pünktchen, die durchdrücken.

Semikolon Notizheft A6

Immer, wenn ich irgendwo bin und an einem Schreibwaren-Laden vorbeikomme, werde ich dort magisch hereingelockt.
So war es auch Anfang Januar, als ich Berlin war.

In dem Laden entdeckte ich kleine, hübsch gemachte Notizhefte von Semikolon.

Ich habe mir dann einfach mal eines mitgenommen.

Semikolon Heft 1

Ich fand das Heft optisch total ansprechend. Der creme/gelbe-Rand und die knallige rote Farbe. Das habe ich so noch nirgends gesehen gehabt, also musste ich es mitnehmen.

Vorn gibt ein ein Feld, das ebenfalls gelblich umrandet ist, wo man seinen Namen oder aber auch ein Projekt vermerken kann.

Semikolon Heft 2

Das, was ihr da hinter der Innenklappe festgeklebt seht, ist die Halterung für eben dieses „Beschriftungskartönchen“. Man kann es also rausnehmen und wieder reinstecken.

Zusätzlich bietet sich dort Platz, um Zettel unterzubringen.

Semikolon Heft 3

Innen finden sich 48 creme/chamois-farbige Blätter. Das Papier habe ich natürlich auf seine „Tintentauglichkeit“ getestet.

Semikolon Heft ScanEinige Kombinationen haben ein bisschen ausgefranst, leicht z.B. beim Pilot Capless und der De Atramentis schwarz-rot (die aber auf vielem Papier zum Ausfransen neigt), dem Montblanc Bohème mit der Burgundy Red, ziemlich stark ausgefranst ist es beim Lamy 2000 in Kombination mit der Diamine Marine (wo aber auch ein ziemlich starker Tintenfluss vorliegt).
Man kann aber schon vermuten, dass einiges durchbluten wird…

Wie ihr seht, ist an der Innenkante mittig immer das Zeichen der Firma „Semikolon“ angebracht.

Semikolon Scan 2

Die Rückseite zeigt, dass einige Kombinationen ziemlich stark durchbluten, vor allem die Kombination Lamy 2000/Diamine Marine und Pilot Capless/De Atramentis schwarz-rot.
Kleine durchdrückende Stellen zeigen sich beim Parker Sonnet mit Rohrer&Klingner blau-schwarz und beim Montblanc Jonathan Swift mit der Montblanc Ink of Love.

Bei den anderen Füllern haben wir ein ziemlich starkes Durchscheinen.

Sehr schade eigentlich, denn ich finde die Heftchen echt süß!

Aber natürlich zeige ich euch auch noch den Rest des Heftes.

Semikolon Heft 4

Auch auf der Rückseite befindet sich eine Innenklappe – praktisch für Zettelkram.

Semikolon Heft 5

Ich hatte ehrlich gesagt mehr von dem Papier erwartet. Vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Kombination aus Füller und Tinte, die weder stark durchscheint noch durchdrückt? Wer weiß… Wer aber eh mit Kugelschreiber schreibt, der kann sich an ihnen erfreuen.

Ich habe hier ein rotes, unliniertes A6-Exemplar. Es gibt diese kleinen Heftchen auch in vielen anderen Farben (mit und ohne Rand) und auch liniert. Es gibt sie auch in A5 und A4.

Bei Semikolon heißen sie „WK Hefte“ (was vermutlich für „Weiße Kanten“ steht).

Der Preis liegt bei 3,50€ für ein Exemplar, wie ich es habe.

Papiertest – Notizbuch: Clairefontaine Notizheft DIN A5 liniert

Heute habe ich mal ein Notizheft oder -buch für euch im Test.

Es handelt sich um ein DIN A5 Notizheft der Marke Clairefontaine.

Meines ist ein liniertes.

Clairefontaine Heft A5Mein Heft hat einen violetten Einband. Es gibt aber noch andere Farben.

Der Einband ist aus Karton, ebenso wie bei den Collegeblöcken von Clairefontaine, die ich euch hier vorgestellt habe.

Clairefontaine Heft A5 Vorderseite

Ausfransungen sind nicht erkennbar – schon mal gut!

Auch bei dem Notizheft sind die äußeren Kanten abgerundet.

Das Papier ist, wie beim Collegeblock, Velouté-Papier mit 90g/m².

Clairefontaine Heft A5 Rückseite

Der Scanner wollte einfach kein Durchscheinen zeigen, deshalb habe ich es für euch fotografiert.

Es gibt, wie beim Collegeblock auch, ein Durchscheinen. Mich stört es nicht so sehr, da es nicht ein so krasses Durchscheinen ist wie bei manch anderem Papier.

Das Heft umfasst 48 Blätter bzw. 96 Seiten. Das Papier ist das Clairefontaine Velouté Papier mit 90g/m“.

Ich verwende die Hefte ganz gerne für Notizen in meinem Taschenbegleiter von RoterFaden.

Diese Hefte gibt’s in unterschiedlichen Designs, verschiedenen Formaten und unterschiedlichen Lineaturen.

Das A5-Heft, wie ich es jetzt hier habe, kostet so 3-4€. Die Hefte sind online ganz gut verfügbar.