Füller-Vorstellung: J. Herbin Tempête Füller

J. Herbin kennt wohl jeder der Füller-Freunde als Hersteller von Tinten. Ich auch!
Umso erstaunter war ich, als ich von Litteralis (Link führt zum angegebenen Shop) das Angebot bekam, den neuen Füller von J. Herbin zu testen. Ein Füller von J. Herbin? Da konnte ich doch nicht „nein“ sagen.

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Gratulation zum einjährigen Geburtstag an Litteralis

Ich habe euch Litteralis (Link führt zum Shop), den Onlineshop für Notizbücher und edles Schreiben, vor nicht ganz einem ganzen Jahr hier vorgestellt. Ja, die Zeit vergeht und heute wird Litteralis ein Jahr alt.

Ich möchte dem Team alles Gute zum Geburtstag und viel Erfolg für die nächsten Jahre wünschen!

Und ihr könnt mitfeiern:
Vom 01.11. bis 15.11.2013 bietet euch Litteralis (Link führt zum Shop) 5% Rabatt!
Der Gutscheincode lautet Einjaehrig.

Litteralis führt unter anderen die tollen Rhodia-Produkte, die ich sehr schätze. Ich werde den Gutschein nutzen, um mal wieder meinen Vorrat an Rhodia DotPads aufzustocken und mir vielleicht auch das ein oder andere Notizbuch zu gönnen.
Habt ihr euch schon was ausgeguckt, was ihr bestellen wollt?

Paperscreen Scola Notizhefte

Wie ich euch bereits hier angekündigt hatte, möchte ich euch nun mal ein Paperscreen-Produkte vorstellen.

Ich habe von Paperscreen 2 Exemplare aus der Reihe „Scola“ bekommen, eines im iPad-Format und eines im iPad mini-Format.

Bereits vorher habe ich von Christian von Litteralis.de (Link führt zum Litteralis-Shop) aus seinem privaten Scola ein Blatt zum Testen bekommen. Vielen Dank dafür!

Bei der Serie „Scola“ handelt es sich um Hefte, die an die Schulhefte der 50er Jahre erinnern.
Ein Scola umfasst 40 Seiten zertifiziertes Premium-Recyclingpapier, das in Design-Kraftpapier eingeschlagen ist. Das Heft ist nur 2mm dick – was wieder auf die „Philosophie“ der Marke Paperscreen hinweist -, damit es mit in die iPad/iPad mini Sleeves passt.
Die Seiten sind blanko, es liegt ein Löschblatt bei – ja, wie früher 😀 -, das beidseitig bedruckt ist (eine Seite liniert, eine Seite kariert).
Die „offenen Ecken“ sind abgerundet.

Aber nun kommen wir mal zu den Fotos:

Paperscreen Scola iPad mini-Format (140x200mm)

Paperscreen Scola iPad mini Umschlag vorn

Der Umschlag ist dünn, anders als es vielleicht aussieht. Er ist leicht rau, fühlt sich in meinen Händen gut an.
Vorn auf dem Umschlag hat man Platz, um seinen Namen, das Projekt oder ein Thema zu notieren.

Paperscreen Scola iPad mini innen 2Hier seht ihr nun die Innenseite des Umschlags.
Dort befindet sich vorgedruckter Platz für Angaben wie „Fach/Kurs/Thema“ und Kontaktinformationen (Email, Mobilnummer, Community und andere)-
Hier sieht man auch die linierte Seite des Löschblattes.

Paperscreen Scola iPad mini innen 1

 

Paperscreen Scola iPad mini BindungHier sieht man nun die 2fach geheftete Bindung und die karierte Seite des Löschblattes.

Paperscrenn Scola A5 innen 4Und hier sieht man das „Ende des Heftes“.

Ganz witzig finde ich die Idee, auf die Innenseite des Umschlages ein „Lineal“ zu drucken.

Paperscreen Scola iPad mini hinten InfoDort findet man auch nochmal die Infos zum Hersteller und zum Produkt.

Paperscreen Scola iPad mini Umschlag hintenUnd da sind wir auch schon auf der Rückseite angelangt. Dort findet man nochmal das Paperscreen-Logo.

Paperscreen Scola iPad-Format (185x240mm)

Auch hier zeige ich euch nun Fotos von dem iPad-Format des Scolas.
Es ist eine Serie, weshalb die beiden Scolas bis auf die Größe kaum Unterschiede haben.

Paperscreen Scola iPad Umschlag vorn

 

Paperscreen Scola Innen iPad 1

 

Paperscreen Scola iPad Innen 2

 

Paperscreen Scola iPad Bindung

 

Paperscreen Scola iPad Innen 3

 

Paperscreen Scola iPad Umschlag hinten

 

Zum Papier

Es handelt sich, wie gesagt, um Premium-Recyclingpapier.
Ich habe gleich das von Christian von Litteralis.de zur Verfügung gestellte Blatt genommen 🙂

Paperscreen Scola iPad Papiertest vorn

 

 

Ein starkes Ausfransen ist hier nicht zu erkennen. An einigen Punkte – aber wirklich sehr klein – kann man ein sehr leichtes Ausfransen mit der „Faser“ sehen.

Paperscreen Scola iPad Papiertest hinten

 

Die Rückseite sieht echt gut aus! Es gibt an 2 Stellen ein winziges, punktuelles Durchdrücken und zwar beim Parker Sonnet mit Rohrer&Klingner schwarzblau und beim Lamy 2000 mit Diamine Marine. Es ist wirklich minimal, wie ihr sehen könnt.
Auch beim Durchscheinen hält es sich in Grenzen, es ist wenig von der beschriebenen Seite zu sehen.

Ich finde, dass das für Recyclingpapier ein super Ergebnis ist! Ich war echt positiv überrascht, denn ich hatte viel schlechteres Papier erwartet.

Zur Verfügbarkeit und Preisen:

Paperscreen ist im Moment noch dabei, die stationären Händler zu „vermehren“. Hier findet ihr die Händlerliste.

Die Scola-Notizbücher erhaltet ihr auch direkt im Paperscreen-Onlineshop (Link führt zum genannten Shop). Der Preis liegt beim 3er Scola-Set im iPad-Format bei 7,95€, im iPad mini-Format bei 6,95€.

Die Scola-Notizbücher sind auch bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) erhältlich. Litteralis bietet die Hefte auch einzeln an, eins im iPad-Format kostet 2,75€ und im iPad mini-Format 2,45€. Ab 3 Scolas könnt ihr sparen und zahlt pro Heft 2,60€ /2,25€.

Die Preise sind Stand 04.04.2013.

(Nochmals erwähnt: Ich erhalte bei keinem der beiden Shops Provisionen o.Ä. und nenne die Preise nur für eure Information)

 

 

 

 

 

Die Marke Paperscreen

Es gibt Blogartikel bzw. Tests, zu denen muss man erst mal eine kleine „Geschichte“ erzählen, ehe man zum eigentlichen Inhalt, den Tests, kommt. Das hier ist so einer.

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Dingen, die ich euch hier im Blog vorstellen kann.
Schon vor einer ganzen Weile habe ich mal von „Paperscreen“ gehört, ich glaube bei Twitter, denn dort ist Paperscreen aktiv (Twitter-Link zum Account von Paperscreen).
Auf die Paperscreen-Seite habe ich dann schon mal geschaut.

Ich bestelle gern bei Litteralis.de, den Shop habe ich euch hier schon mal vorgestellt. Und dann gab es einen Newsletter, dass Litteralis jetzt auch Paperscreen-Produkte (Link führt zum Litteralis-Shop) führt.

Da ich mit Christian von Litteralis auch ab und zu „privat“ Kontakt habe, hat er mir angeboten, für meinen Blog mal „Testblätter“ zu schicken. Da sage ich doch nicht „nein“ 😉

Die kamen dann auch und ich habe getestet, wollte einen Blogbeitrag für euch schreiben. Aber irgendwie nur so das Papier zeigen ist ja auch doof, deshalb hab ich bei Paperscreen über Twitter angefragt, ob ich denn ihre Fotos verwenden dürfte. Daraufhin hat mich Paperscreen kontaktiert und mir angeboten, ein paar Produkte zum Testen zu schicken 🙂 Ich war total baff. Ich soll Reviewexemplare für meinen kleinen Blog bekommen! Wie genial ist das denn?!

Sie sind gekommen und ich werde sie euch bald vorstellen.

Nun aber erstmal allgemein zu der Marke Paperscreen, die dem ein oder anderen sicherlich noch nicht bekannt ist.

Der Markenname Paperscreen setzt sich aus Paper (Papier) und Screen (Bildschirm) zusammen, denn sie richten ihre Produkte auf das Zusammenspiel von Smartphones/Tablets und Papier aus.
Die Idee dahinter ist es, dass die Produkte auch in die Taschen und Hüllen von den „Gadgets“ passen.
Paperscreen legt ihren Augenmerk auch darauf, dass die genutzten Papiersorten zu 100% Recycling-Papier sind. Das nachhaltige Produzieren liegt ebenso im Interesse von Paperscreen, dafür arbeiten sie mit lokalen Lieferanten und Produzenten zusammen.

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Ich gestehe, dass ich als Füller-Liebhaber „Recycling-Papier“ etwas skeptisch gegenüber stehe. Eigentlich waren meine Erfahrungen mit solchem Papier und Füller immer sehr schlecht. Umso mehr hatte ich mich gefreut, dass mir Litteralis mal Papier zum testen schickte.
Das möchte ich euch jetzt kurz zeigen:

Paperscreen Pad Testmuster Litteralis

 

Das Blatt stammt, wie ihr sehen könnt, von dem Paperscreen Pad – ein passender Notizblock zum iPad-Format aus 100% Premium-Recyclingpapier. Bei Litteralis.de bekommt ihr diese Blöcke einzeln für 3,95€ oder ab 3 Stück für 3,25€/Stück. (Preise Stand 02.04.2013)

Man sieht an einigen Stellen ein leichtes Ausfransen. Das beschränkt sich aber wirklich auf Kombinationen, die schon ziemlich viel Tinte aufs Papier bringen. Und außer dem Pilot Capless finde ich es kaum mit dem bloßen Auge ersichtlich. Es würde mich nicht stören.

Auch für mich stieg die Spannung, als ich das Blatt umdrehte. Ich habe eine totale Katastrophe erwartet.

Dem war aber nicht so.

Paperscreen Pad Testmuster Litteralis Rückseite

 

Man sieht bei einigen Kombinationen ein punktuelles Durchbluten.
Vor allem fällt es bei dem Pilot Capless mit der „Problemtinte“ (i.S.v. blutet auf vielen Papieren durch) De Atramentis Schwarzrot, dem sehr nass schreibenden Pelikan M800, dem in der Kombination mit der Montblanc Ink of Love nass schreibenden Montblanc Jonathan Swift und dem Parker Sonnet mit der Rohrer&Klingner Blauschwarz, die auf einigen Papieren zum Durchdrücken neigt.
Sonst haben wir aber nur ein leichtes Durchscheinen.

Im Großen und Ganzen würde ich sagen: Ein „durchschnittliches“ Testergebnis. Aber wenn ich dann bedenke, dass das Recycling-Papier ist, dann ist das in meinen Augen schon ein gutes Ergebnis. Wie gesagt, ich war äußerst skeptisch, da ich nur Horror-Erfahrungen mit Recyclingpapier und Füllern gemacht habe.

Ich finde die Idee, Papierprodukte mit „Gadgets kompatibel“ zu machen, echt gut.
Viele von uns kennen das ja sicher: So gerne man Papier und Stift (oder Füller) hat, auf einige Dinge möchte man dann doch nicht verzichten. Paperscreen bietet da Produkte, die sich gut mit dem Smartphone oder Tablet, was man dabei hat, transportieren lassen. Ob es nun im Büro, bei einer Konferenz, im Termin oder in der Bahn ist – man möchte doch mal was von Hand notieren.