Neusiedler Japan Post Briefpapier

Ich stelle euch heute das Papier vor, auf dem ich immer meine Tintenbetrachtungen schreibe.
Ich nutze es aber auch zum Briefeschreiben: Das Neusiedler Japan Post Papier.

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Crown Mill Vellum Computer Line Paper

Heute möchte ich euch mal ein von mir gern genutztes Briefpapier vorstellen, das Crown Mill Vellum Computer Line Papier.
Ich habe die Crown Mill Vellum-Empfehlung von Thomas, einem lieben Brieffreund bekommen. Ich habe allerdings erst später gemerkt, dass es einen Vellum-Briefblock gibt und Vellum Computer Line Papier. Nun ja, ich habe das Computer-Papier, was ich trotzdem gut finde.

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Papiertest: Paper Royal by Rössler Papier 100g/m² gerippt

Heute habe ich ein weiteres Briefpapier für euch unter die Lupe genommen:

Das Paper Royal von Rössler mit 100g/m² in der gerippten Version.

Rössler Paper Royal 100g gerippt Umschlag

 

In dem Block finden sich 40 Blatt Feinpapier, gerippt.

Ich persönlich mag das gerippte Papier nicht übermäßig, bei dünnen Federn mit normalem Tintenfluss empfinde ich das gerippte Papier als sehr störend. Wenn ich eine breite Feder mit kräftigen Tintenfluss habe, stört es mich weniger, weil durch die viele Tinte die Feder besser über’s Papier gleitet und das gerippte Papier nicht mehr so „auffällig“ ist.

Geripptes Papier ist wirklich nicht jedermanns Sache, wie ich schon öfters gehört habe.

Kommen wir nun zu der Tintenfestigkeit.

Rössler Paper Royal 100g gerippt vorn

Ein leichtes Ausfransen ist erkennbar, was aber auch von der gerippten Oberfläche rühren kann.
Mit dem Pelikan M1000 mit M-Feder und dem Visconti Homo Sapiens mit Stub-Feder habe ich wieder 2 Füller dabei, die ordentlich Tinte aufs Papier bringen.

Rössler Paper Royal 100g gerippt hinten

 

Die Rückseite des 100g/m²-Papiers zeigt kein Durchbluten, aber schon ein Durchscheinen, was aber nicht so stark ist, dass man die Rückseite nicht beschreiben könnte.

Die Rückseite ist übrigens nicht gerippt, dadurch lässt sie sich besser beschreiben.

Das Paper Royal-Papier gibt es in weiß gerippt (wie ich es habe), eisgrau gerippt und chamois gerippt.

Folgende Links führen auf die Artikelseiten bei Amazon (Preise sind Stand 18.09.2013, 17.40 Uhr):

Paper Royal Weiß Block mit 40 DIN A4-Blättern für 6,99€
Paper Royal Chamois Block mit 40 DIN A4-Blättern für 5,11€
Paper Royal Eisgrau Block mit 40 DIN A4-Blättern für 6,99€

Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich das Papier nochmal nachkaufen würde.
Das chamois-farbende Papier würde mich reizen und da es mit kräftigem Tintenfluss ganz gut zu beschreiben ist… Mal sehen…

 

Papiertest: Clairefontaine Triomphe 90g/m²

Heute möchte ich euch mal eines meiner Lieblingsbriefpapiere vorstellen: Das Clairefontaine Triomphe-Papier mit 90g/m².

Clairefontaine Triomphe 90g Umschlag

Der Block ist mit 50 Blättern Vélin Blanc-Papier in DIN A4 „gefüllt“. Das Papier ist wunderbar glatt (ich mag glatte Papiere), ähnlich wie bei den Clairefontaine Collegeblöcken, die ich euch hier vorgestellt habe (bei den Collegeblöcken handelt es sich allerdings laut Umschlag um „Velouté-Papier“).

Das 90g/m² Papier fühlt sich hochwertig an.

Ich habe die blanco-Version des Blocks (Ref. 6170).

Jetzt folgt der eigentliche

Test – ich habe mal alle im Moment befüllten Füller auf dem Papier getestet.

Clairefontaine Triomphe 90g vorn

 

Kein Ausfransen.
Bei dem Pelikan M1000 mit M-Feder und bei dem Visconti Homo Sapiens mit Stub kommt schon richtig Tinte aufs Papier.

Und die Rückseite?

Clairefontaine Triomphe 90g hinten

Man sieht kein Durchdrücken oder Durchbluten. Einzig ein Durchscheinen – was mich überhaupt nicht stört, da es wirklich nicht soooo stark ist.

Die Trimophe-Blöcke gibt’s auch in A5, liniert und blanko.

Ich mag das Papier wirklich gern. Meines neigt sich so langsam dem Ende – aber wird auf jeden Fall nachgekauft, wenn ich mal ein bisschen Papier aufgebraucht habe.

Allerdings stoße ich gerade auf ein Problem. Es scheint das Papier ganz selten zu geben.
Ich habe eben überlegt, wo ich es herhaben könnte, da fiel mir „Captain Office“ ein, wo ich vor einer ganzen Weile mal bestellt habe. Et voilà : Da gibt’s das auch.
Der A4 blanko Block kostet 3,40€ und hier ist der Link zu Captain Office.

 

 

Papiertest: Zanders Gohrsmühle Block 100g/m²

Heute möchte ich euch mal ein Papier vorstellen, das ich häufig zum Briefeschreiben verwende.

Es handelt sich um folgendes Papier:

Zanders Gohrsmühle als Block mit 50 DIN A4-Blättern mit einer Grammatur (Flächengewicht) von 100g/m².

Gohrsmühle Block 100g

So sieht der Block von außen aus.

Und dann habe ich mal ein paar kleine Schriftproben gemacht:

Gohrsmühle Block 100g vornOben steht jeweils der Füller, dahinter in Klammern die Federbreite. Darunter die entsprechende Tinte.

Man sieht schon mal: Kein Ausfransen!

Dann schauen wir uns mal die Rückseite an:

Gohrsmühle Block 100g hintenUnd was sieht man? Richtig, nichts 😉
Es gibt kein Durchbluten oder Durchdrücken, lediglich ein leichtes Durchscheinen (was man auch erkennen kann, wenn man ganz genau hinsieht).

Ich habe noch keine Tinten-Füller-Kombination gehabt, die auf diesem Papier durchgeblutet hat. Das finde ich richtig klasse!
Die Kombination Pelikan Souverän M1000 mit der De Atramentis Fuchsia ist echt heikel – da hat man wirklich sehr viel Tinte auf dem Papier – und trotzdem hier kein Durchdrücken. Für mich: Perfekt!

Mit 100g/m² ist es natürlich nicht leicht und man sollte drauf achten, dass man mit den Gewichtszahlen beim Porto hinkommt (und vielleicht sicherheitshalber eine 0,90€-Briefmarke drauf kleben). Es macht natürlich schon was her, dieses doch spürbar dickere Papier.

Der Block mit Klebebindung umfasst 50 DIN A4-Seiten und ist für ca. 6-8€ erhältlich. Nicht billig, ich weiß. Aber dafür hat man ein schönes Papier, wo kaum eine (ich habe ja nicht nicht alle Tinten und alle Füller zum Probieren 😉 ) durchdrückt.