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Nanami SevenSeas Standard A5

Einige Füller-Freunde haben gewiss schon von dem “TomoeRiver”-Papier gehört.
Das Besondere an diesem Papier ist, dass es sehr dünn ist und trotzdem für Füller bzw. Tinte geeignet ist.

Wenn man dann beginnt zu googlen, um Notizbücher mit dem Papier zu finden, stößt man ziemlich schnell auf www.nanamipaper.com.
Ich habe dort bereits 2x bestellt und nutze aktuell das “SevenSeas Standard A5″ als Tagebuch.

Nanami SevenSeas Standard

IMG_2115Der Einband ist ein Softcover-Einband in grau – nicht weiter spektakulär.

IMG_2116Das SevenSeas-Notizbuch hat unglaubliche 480 Seiten. Dabei sieht es nicht dicker aus, als ein “normales” Notizbuch.

Nanami SevenSeas Gfeller CoverWer mich kennt, weiß, dass ich ein Leder-Fan bin. Also habe ich mir gleich ein Ledercover von Gfeller mit dazu bestellt.

Nanami Sevenseas GfellerDas Cover ist aus sog. “Kip Leather” und bekommt eine herrliche Patina.

IMG_2119Ja, so ein Cover ist richtig teuer. Aber wenn man öfters mal so ein Nanami Notizbuch verwenden möchte – wie ich, da lohnt sich das schon. Zumal es wirklich ein Produkt für’s Leben ist.

IMG_2120Hier sieht man nochmal, wie dünn 480 Seiten sein können.
Das rosa Löschpapier zeigt, wo ich gerade aktuell bin. Es ist seit 16.04.15 mein Tagebuch. So viele Seiten füllen sich nicht so schnell.

IMG_2121Ich habe jetzt mal die letzte Seite in dem Notizbuch genommen. Sie ist ein bissl knittrig von dem ständigen rein und raus aus der Hülle. Untergelegt habe ich mir eine A5 Karteikarte, damit ich halbwegs gerade schreibe.

IMG_2122Wie man sieht, scheint es nur durch, blutet nicht durch. Ich finde, es sieht hier so auf dem Foto einzeln ziemlich krass aus, aber wenn beide Seiten beschrieben sind, finde ich es gar nicht mehr schlimm.

Ich verwende dieses Buch wirklich sehr gerne als mein Tagebuch.

Bei meinem SevenSeas handelt es sich um das Standard, das unlinierte. Es kostet 28$ zzgl. Versand. Es gibt aber auch linierte, diese nennen sich dann “The Writer”.

Leider sind die Bücher nicht immer bei Nanami vorrätig, deshalb habe ich damals gleich mehrere bestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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Notizbuchsucht

Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Es sollte jetzt langsam mal etwas ruhiger werden und ich komme zu Dingen, zu denen ich in den letzten Monaten leider nicht gekommen bin.

Unter anderem habe ich mein Arbeitszimmer/Büro mal aufgeräumt, einiges weggeworfen usw. Da war auch der Notizbuchschrank dran und da wollte ich euch mal ein Foto zeigen:

Notizbuchsammlung

 

Uuuups, da hat sich ja schon eine Menge angesammelt. Ich war selbst etwas schockiert, als ich das alles so aufgestapelt sah. Das sind übrigens alles leere Notizbücher.

Ich muss dazu sagen, dass die Einlagen für das Midori, mein Atoma-Kram und meine zig FieldNotes noch extra gelagert sind.

Ich muss dringend mehr verwenden – wenn ich nur wüsste, wofür.

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X17 MindPapers

Schon vor einer ganzen Weile habe ich von X17 (www.x17.de) die MindPapers zum Testen und Vorstellen bekommen. Vielen lieben Dank dafür!

Was sind MindPapers eigentlich?
Im Prinzip sind es Karteikarten. Aber nicht wie üblich, sondern hübsch verpackt. Gedacht für “Freidenker”. Man kann sie im Prinzip für alles nutzen, als Lernkarten, als ToDo-Planer, als Notizkarten…

Ich habe mir ein Set in LeatherSkin in rotorange ausgesucht.

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Ich habe die Größe A6 gewählt – zum einen, weil meine Lernkarteikarten auch A6 sind und zum anderen ist es eine schöne “mobile” Größe.

Das System ist eigentlich ganz simpel. Es ist eine schöne Hülle aus verschiedenen Materialien, die man wählen kann, wo man seine Karteikarten unterbringen kann.

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Der Clou daran ist dann der Clip, der das ganze zusammenhält:

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Das ist der sogenannte “Sloop”.
Der Clip ist aus dem gleichen Material wie die Hülle und man hat gleich einen kleinen Bleistift dazu. Das Ganze ist schon ziemlich eng, also es passt auch nur der Bleistift und keine anderen Stifte, was sehr schade ist.
Die Idee finde ich allerdings super.
Es gibt die Sloops auch extra zu kaufen, hier: X17 Webshop

Ich nutze es ab 2015 für Motivationssprüche und für vereinzelte Lernkarten, wenn ich mal unterwegs bin und noch was wiederholen will. Dadurch habe ich alles stilvoll dabei. Und Motivation kann man immer brauchen.

Hier könnt ihr euch noch weitere Informationen zu den Mind Papers holen: X17 MindPapers

Und hier könnt ihr euch euer eigenes Mind Paper-Modell bestellen: X17 Webshop

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Avery Zweckform notizio Notizbuch

Avery Zweckform hatte ja zu einer großen Testaktion aufgerufen, wie ihr vielleicht mitbekommen habt.

Ich habe mich auch beworben und habe “gewonnen”. Ich habe ein rotes Notizbuch in A5 mit Softcover-Einband bekommen.

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Auf der Verpackung sieht man auch, was das “Besonderes” an den Notizbüchern ist. Nicht schwarze oder graue Lineatur auf weißem Papier, sondern hellgraues Papier mit weißen Linien.

Das soll beim Schreiben weniger stören – ich finde auch dunkle Lineaturen nicht störend, aber ich finde es angenehm.

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Hervorzuheben ist, dass es eine Gummi-Stiftschlaufe und ein Verschlussband gibt.

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Innen findet man als Erstes Platz, um Namen und Adresse oder auch den “Titel” des Notizbuchs einzuschreiben.
Ein Lesebändchen gibts auch.
Ihr seht auch das “besondere” Papier.
Hinten gibt’s eine Froschtasche. Dazu spendiert euch Avery noch Klebezettel und Index-Tabs.

Aber nun mal zum Papier, was ich natürlich auch auf die Füllerfestigkeit getestet habe.

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Wie man sieht, ist das Papier nicht sonderlich tintenfest. Ein paar Kombinationen gehen, ein paar weniger.

Insgesamt finde ich das Buch ganz gut. Das Design gefällt mir gut. Auch die hellen Linien finde ich angenehm, nach dem kopieren sieht man tatsächlich nichts mehr von den Linien. Wer das braucht und viel seiner Unterlagen kopiert, für den ist das sicher was.

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X17 A4 +

Auch dieses Set in A4+ habe ich von Matthias von X17 (Link führt auf die Seite von X17) zur Verfügung gestellt bekommen.

Ich war total begeistert, als ich das Paket erhielt.
A4 klingt ja überaus praktisch für die Uni.
Aber schaut mal:

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Das war das, was ich in A4+ bekommen hab, wie ich es mir gewünscht hab. Das Cover in LeatherSkin (vegetabil gegerbt) in der Farbe Brandy. Ich LIEBE vegetabil gegerbtes Leder. Zusätzlich noch 3 Hefte und eine Doppeltasche Aktenhülle.

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Das Cover kommt extra mit 3 Gummis (O-Ringen) und einem kleineren Gummi zum Schließen.

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Man sieht schon das vegetabil gegerbte Leder, die verschiedenen Farbtöne usw. Wunderschön! Ich liebe Leder! Leder ist für mich das Nonplusultra! Das Cover fässt sich auch sehr schön an.

Es ist gar nicht so einfach gewesen, die Gummis (O-Ringe) an dem Cover zu befestigen, denn die sind schon sehr stramm. Nach meinem Geschmack sogar etwas zu stramm, war echt nicht einfach. Auch dann die Hefte “einzubauen” war nicht ganz so einfach. Aber ich hab’s geschafft:

Ergänzung: Hier gibt es noch Tipps zum Einbauen der Gummis (O-Ringe)

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Wenn die Hefte dann drin sind, dann ist das Cover auch stabil und biegt sich nicht mehr zusammen.
Das Verschlussgummi geht auch noch sehr schwer zu, ich denke, das wird sich geben mit der Benutzung.

Dann schauen wir uns mal das befüllt an:

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Also ich hab gleich um das erste Heft die Aktenhülle/Doppeltasche. Da sieht man vorn einen Einschub für ein A4-Blatt.
Hinten hat man auch nochmal ein Einschub für ein A4-Blatt und ein Schnellhefter. Sehr praktisch, um mal Unterlagen einzuheften. Natürlich passt da das normale DIN A4-Format.
Die Hefte, die Hülle und das Cover sind etwas größer als A4, halt A4+, eben damit das DIN-Format passt.
Meine Hefte sind kariert, weil ich am liebsten kariert mag.
Die Seiten in dem Heft sind allesamt nummeriert und mikroperforiert, damit man sie auch heraustrennen kann, wenn das Heft voll ist. Der Punkt ist in der Mitte des Blattes, damit man es gut mittig lochen kann, ohne es falten zu müssen.
Das Ganze wirkt sehr gut durchdacht. Man merkt deutlich, dass da jemand versucht hat, eine tolle Lösung für den Alltag zu finden und auch eine gefunden hat.

Das Papier habe ich auch natürlich auch hier getestet. Anders als bei den X 17 Notes in A6 wird hier 80g-Papier verwendet. Man merkt den Unterschied schon genau.

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Das Papier ist bedeutend besser! Es gefällt mir sehr gut. Keiner meiner aktuellen Alltagsfüller zeigt ein Problem. So stelle ich mir das vor! Gut gemacht, X17 und damit Matthias!

Mir gefällt das System in A4+ sehr gut, gerade für die Uni. Man kann die Unterlagen wegheften, die man bekommt. In den Heften kann man gut seine Mitschriften schreiben, am Ende des Semesters oder aber zwischendurch, wenn’s zu viel wird, kann man die Blätter heraustrennen und wegheften. Zudem hat man da echt einen richtigen Schmeichler, durch das herrliche Leder und natürlich einen Hingucker.

Hier findet ihr die A4+ – Komplettpakete von X17.
Die Cover gibt’s in vielen verschiedenen Farben und Materialien, das vegetabil gegerbte LeatherSkin, Glattleder und auch günstigere Materialien, wie RoadSkin.
Die Leder-Varianten kosten dabei 79,90€, die günstigeren Varianten zwischen 29,90€ und 39,90€.

Die Preise finde ich für diese hochwertigen Produkte durchaus gerechtfertigt.

Vielen lieben Dank nochmals an Matthias, den Geschäftsführer von X17, der mir die Möglichkeit gegeben hat, diese tollen Produkte zu testen!

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