Crown Mill Vellum Computer Line Paper

Heute möchte ich euch mal ein von mir gern genutztes Briefpapier vorstellen, das Crown Mill Vellum Computer Line Papier.
Ich habe die Crown Mill Vellum-Empfehlung von Thomas, einem lieben Brieffreund bekommen. Ich habe allerdings erst später gemerkt, dass es einen Vellum-Briefblock gibt und Vellum Computer Line Papier. Nun ja, ich habe das Computer-Papier, was ich trotzdem gut finde.

„Crown Mill Vellum Computer Line Paper“ weiterlesen

Tintenbetrachtung: De Atramentis Erdbeertinte

Heute habe ich wieder eine Dufttinte von De Atramentis für euch in der Tintenbetrachtung, auch wieder eine Rote.
Dieses Mal habe ich die De Atramentis Erdbeertinte, die ich euch vorstellen möchte.

„Tintenbetrachtung: De Atramentis Erdbeertinte“ weiterlesen

Füller-Vorstellung: Montblanc Bohème

Heute stelle ich euch mal meinen ersten hochwertigen Füller vor, den ich überhaupt hatte:
Den Montblanc Bohéme.

Ich habe ihn geschenkt bekommen und da habe ich dann auch (wieder) angefangen mit Füller zu schreiben.

Montblanc Bohème geschlossen 1

„Füller-Vorstellung: Montblanc Bohème“ weiterlesen

Tintenbetrachtung: J. Herbin Orange Indien

Heute habe ich die Tintenbetrachtung von der J. Herbin Orange Indien für euch vorbereitet.

J. Herbin Orange Indien ScanDer Scan zeigt die Tinte ein bisschen zu dunkel.

J. Herbin Orange Indien 1Hier auf dem Foto kommt sie schon etwas besser rüber.
Es ist eine wirklich nicht alltägliche Tintenfarbe.

J. Herbin Orange Indien 2Das Shading kann man schon ganz gut erkennen.

J. Herbin Orange Indien 3Ich weiß nicht, ob ich die Farbe eher als orange oder eher braun einstufen soll.

J. Herbin Orange Indien 4Aber das Shading ist echt klasse.

J. Herbin Orange Indien 5

 

Na, was sagt ihr? Braun oder orange?

J. Herbin Orange Indien 6

 

Hier sieht es wieder mehr nach orange aus.

J. Herbin Orange Indien 8Und nun kommen wir zur Verpackung:

J. Herbin Orange Indien VerpackungUnd dem typischen Herbin-Fass:

J. Herbin Orange Indien FassIch finde es schön, dass Herbin immer auch eine verwandte Illustration mit dem Tintennamen auf dem Fass und der Verpackung hat.

 

 

 

 

 

 

Informationen über das Blog und Flattr

Mein kleiner Blog ist schon über ein halbes Jahr „alt“.
Ich freue mich über fast täglich 100 Besucher – zum Teil aus aller Welt.
Größere Blogs werden über diese Zahl lachen, aber für mich ist das wahnsinnig viel und ich freue mich über jeden Besucher und Leser und über jeden Kommentar.

Vielleicht ist es einigen schon aufgefallen, seit einer Weile sind Beiträge mit einem „Flattr-Button“ versehen. Einige von euch haben gewiss noch nie von Flattr gehört, deshalb möchte ich es euch kurz erklären.

Flattr (Link führt zu flattr-Homepage) ist ein sog. „Social-Payment-Service“ oder auch „Social-Donation-Service“.
Bei Flattr können Nutzer durch Einzahlungen auf ihr Nutzerkonto „Medienbetreiber“ unterstützen. Sie legen einen monatlichen Abonnementsbetrag fest, den sie dann an „Medienbetreiber“ verteilen können. Das können 2€ oder auch 10€ sein, wie gesagt, es ist frei wählbar.
Medienanbieter sind dabei sehr weit zu verstehen, das umfasst z.B. Blog-Betreiber. Flattr unterstützt viele soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Pinterest, App.net, Flickr, Instagram, Youtube u.v.m.

Wie funktioniert Flattr nun?

1. Man legt sich einen Flattr-Account an.
2. Man wählt ein Budget.
3. Man transferiert Geld zu Flattr.
4. Egal, wo man jetzt etwas liest, sieht, hört, was einem gefällt kann man es „flattrn“.
5. Flattr teilt dann das monatliche Budget auf alle verteilten „Flattrs“ auf.
6. Der Medienbetreiber erhält euren Flattr-Wert.

Zum Beispiel:

Ihr legt euch ein monatliches Budget von 5€ fest. Ihr „flattrt“ den ganzen Monat lang, was euch gefallen hat – seien Fotos auf Flickr, Instagram o.Ä., Beiträge auf Facebook, Twitter, App.net o.Ä., Videos bei Youtube o.Ä. oder aber Beiträge auf Blogs.
Für die sozialen Netzwerke gibt es auch die Möglichkeit, direkt alles zu „flattrn“, was man als Favorit markiert.
Man kann aber auch gewisse Medienbetreiber festlegen, die monatlich 1x automatisch geflattrt werden.
Jetzt habt ihr in dem einen Monat 70 Beiträge „geflattrt“. Nun nimmt Flattr eure 5€ und verteilt die Beiträge zu gleichen Teilen auf die Medienbetreiber – jeder erhält also 7Cent, wenn ihr allerdings einen Medienbetreiber mehrmals „geflattrt“ habt, sagen wir mal 5x, dann erhält er 35Cent.

Ich finde die Idee, die hinter Flattr steckt, sehr schön.
Wir lesen und sehen so viel im Internet, sei es auf Blogs oder auf Sozialen Netzwerken und können uns eigentlich gar nicht richtig bedanken. Wir schreiben zwar ab und an mal „Vielen Dank für den Beitrag/das Foto/das Video!“, aber manchmal denkt man sich, dass man seine Anerkennung zeigen mag. Und dafür ist Flattr eine sehr gute Lösung. Es sind keine großen Beträge für den „Spender“, was er ja auch selbst festlegen kann, und es sind keine großen Einnahmen für den Medienbetreiber. Es ist einfach, es funktioniert mit einem Klick. Für den Medienbetreiber ist es eine Anerkennung und Unterstützung.

Ich kann von mir sagen, dass ich im letzten Monat 34Cent auf mein Flattr-Konto bekommen habe, wobei eher wenige Flattr von dem Blog hier kamen, sondern mehr von anderen sozialen Netzwerken.

Ich sehe es für mich eine kleine Unterstützung, die ich von Leuten bekommen, denen mein Blog und das, was ich in sozialen Netzwerken von mir gebe, gefällt. Vielleicht kann ich mir so am Ende des Jahres eine neue Tinte kaufen oder ich „spare“ mir einen monatlichen Beitrag an den Hosting-Anbieter und die Bereitstellung für die URL.

Dieser Beitrag soll jetzt nicht heißen „Schickt mir Geld“ oder sowas, sondern es ist eher ein allgemeiner Hinweis, weil sicherlich viele von euch in sozialen Netzwerken unterwegs sind und/oder einige Blogs lesen und sich so Informationen aneignen.
Ich habe nur gemerkt, dass bisher echt wenige Leute Flattr kennen, was eigentlich schade ist, denn ich finde die Idee dahinter echt toll.
Vielleicht findet ihr die Idee auch toll und wollt es mal probieren.