Alles neu macht der Frühling

… na gut, so richtig Frühling ist’s noch nicht draußen, auch wenn Ostern vor der Tür steht 🙁 Aber vielleicht können wir den Frühling ja etwas locken, wenn wir solche Artikelüberschriften wählen 😉

Wie ihr vielleicht gleich gemerkt habt:
Das Blog hat ein neues Design bekommen.

Ich habe heute einige Stunden Tag daran gesessen, es hier im Blog noch schöner zu machen.

  • Es gibt ein neues Theme, was mir ein bisschen mehr „Spielereien“ erlaubt und meiner Meinung nach chic aussieht 🙂
  • Das Blog hat jetzt einen – wie ich finde – wunderschönen Header bekommen, der einfach super zu mir passt. Den hat mir die liebe Tanja von www.wissenswuerze.de gebastelt. Vielen lieben Dank, Tanja!

Zusätzlich seht ihr jetzt auch ein bisschen mehr auf der rechten Seite in der Sidebar.

  • Ich habe Menüs für alle großen „Themen“ erstellt. Diese habe ich dann weiter untergliedert.

Wie funkioniert das?

Klickt ihr auf das „Hauptthema“, so kommt ihr auf eine Seite mit einer Übersicht. Ich habe für jedes Hauptthema eine Übersicht angelegt, wo ihr die Links zu entsprechenden Beiträgen findet.

Zum Beispiel:

  1. Klick auf „Tintenbetrachtungen nach Herstellern“
  2. Weiterleitung auf eine Seite, wo ich alle Tinten-Hersteller, deren Tinten ich schon getestet habe, alphabetisch angeordnet seht. Die Tintenbetrachtungen sind zum entsprechenden Blogpost verlinkt. 

Diese Seiten müssen von Hand eingepflegt werden, also bitte nicht wundern, wenn nicht sofort nach Erscheinen eines Blogposts in der Übersicht der Link erscheint.

Unter den „Hauptthemen“ findet ihr dann eine weitere Einteilung. Klingt ihr darauf, werdet ihr zu allen Blogposts geleitet, die ich in diese „Kategorie“ eingeteilt habe.

Zum Beispiel seht ihr unter „Tintenbetrachtungen nach Herstellern“ in der Sidebar alle Hersteller eingeblendet, klickt ihr nun z.B. auf „J. Herbin“ seht ihr alle Tintenbetrachtungen, die hier von J. Herbin erschienen sind, in zeitlicher Abfolge – vom neuesten zum ältesten.

  • Ich habe die Kategorien etwas ergänzt und viele Unterkategorien gebastelt.

Dafür musste ich die Kategorie bei jedem Blogpost ändern, das hat eine Weile gedauert, aber jetzt ist’s fertig. Was heißt das für euch?

Ihr seht jetzt dort drüben die Überschrift „Kategorien“ und darunter alle Kategorien, Unterkategorien und Unterunterkategorien. Klickt ihr auf eine dieser Kategorien (egal welcher Ebene), seht ihr die Blogposts in der zeitlichen Reihenfolge, begonnen mit dem neuesten.

 

Ich hoffe, dass man jetzt noch schneller das findet, was man vielleicht sucht und halbwegs eine Übersicht behält.

 

Ich wünsche euch schöne Ostern 🙂

Semikolon Notizheft A6

Immer, wenn ich irgendwo bin und an einem Schreibwaren-Laden vorbeikomme, werde ich dort magisch hereingelockt.
So war es auch Anfang Januar, als ich Berlin war.

In dem Laden entdeckte ich kleine, hübsch gemachte Notizhefte von Semikolon.

Ich habe mir dann einfach mal eines mitgenommen.

Semikolon Heft 1

Ich fand das Heft optisch total ansprechend. Der creme/gelbe-Rand und die knallige rote Farbe. Das habe ich so noch nirgends gesehen gehabt, also musste ich es mitnehmen.

Vorn gibt ein ein Feld, das ebenfalls gelblich umrandet ist, wo man seinen Namen oder aber auch ein Projekt vermerken kann.

Semikolon Heft 2

Das, was ihr da hinter der Innenklappe festgeklebt seht, ist die Halterung für eben dieses „Beschriftungskartönchen“. Man kann es also rausnehmen und wieder reinstecken.

Zusätzlich bietet sich dort Platz, um Zettel unterzubringen.

Semikolon Heft 3

Innen finden sich 48 creme/chamois-farbige Blätter. Das Papier habe ich natürlich auf seine „Tintentauglichkeit“ getestet.

Semikolon Heft ScanEinige Kombinationen haben ein bisschen ausgefranst, leicht z.B. beim Pilot Capless und der De Atramentis schwarz-rot (die aber auf vielem Papier zum Ausfransen neigt), dem Montblanc Bohème mit der Burgundy Red, ziemlich stark ausgefranst ist es beim Lamy 2000 in Kombination mit der Diamine Marine (wo aber auch ein ziemlich starker Tintenfluss vorliegt).
Man kann aber schon vermuten, dass einiges durchbluten wird…

Wie ihr seht, ist an der Innenkante mittig immer das Zeichen der Firma „Semikolon“ angebracht.

Semikolon Scan 2

Die Rückseite zeigt, dass einige Kombinationen ziemlich stark durchbluten, vor allem die Kombination Lamy 2000/Diamine Marine und Pilot Capless/De Atramentis schwarz-rot.
Kleine durchdrückende Stellen zeigen sich beim Parker Sonnet mit Rohrer&Klingner blau-schwarz und beim Montblanc Jonathan Swift mit der Montblanc Ink of Love.

Bei den anderen Füllern haben wir ein ziemlich starkes Durchscheinen.

Sehr schade eigentlich, denn ich finde die Heftchen echt süß!

Aber natürlich zeige ich euch auch noch den Rest des Heftes.

Semikolon Heft 4

Auch auf der Rückseite befindet sich eine Innenklappe – praktisch für Zettelkram.

Semikolon Heft 5

Ich hatte ehrlich gesagt mehr von dem Papier erwartet. Vielleicht gibt es ja auch die ein oder andere Kombination aus Füller und Tinte, die weder stark durchscheint noch durchdrückt? Wer weiß… Wer aber eh mit Kugelschreiber schreibt, der kann sich an ihnen erfreuen.

Ich habe hier ein rotes, unliniertes A6-Exemplar. Es gibt diese kleinen Heftchen auch in vielen anderen Farben (mit und ohne Rand) und auch liniert. Es gibt sie auch in A5 und A4.

Bei Semikolon heißen sie „WK Hefte“ (was vermutlich für „Weiße Kanten“ steht).

Der Preis liegt bei 3,50€ für ein Exemplar, wie ich es habe.

Tintenbetrachtung: Pelikan Edelstein Aventurine

Ihr Leser seid absolut großartig! Der liebe Thomas hat mir ein paar Pröbchen von seinen Lieblingstinten geschickt, damit ich darüber eine Tintenbetrachtung hier veröffentlichen kann und die Tinte testen kann, ohne gleich ein ganzes Fass zu kaufen. Dankeschön, Thomas!

Ich habe heute die Pelikan Edelstein Aventurine für euch.

Scan Pelikan ES Aventurine

Sorry für das Verwischen beim Text, da ist mir beim Wassertropfen drauf machen, ein Spritzer drauf gekommen 🙁

Die Aventurine ist echt ein schönes, dunkles, ja seriöses Grün, finde ich. Auf dem Scan kommt sie oben irgendwie ein bisschen türkis-stichig rüber, was sie aber nicht ist.

Pelikan ES Aventurine Foto 1

Das Foto ist leider ein bisschen dunkel geworden, aber ich habe ja noch mehr 😉

Pelikan ES Aventurine Foto 2

 

Pelikan ES Aventurine Foto 3

 

Auf den Fotos jetzt kommt die Tinte besser rüber. Es ist wirklich ein schönes, dunkles Grün mit einem leichten Shading.

Pelikan ES Aventurine Foto 4

 

Pelikan ES Aventurine Foto 5

 

Ich denke, man kann das leichte Shading halbwegs gut erkennen 🙂

Pelikan ES Aventurine Foto 6

 

Ich habe vor, mir die Aventurine zu bestellen. Zum Einen, weil ich die Edelstein-Kollektion gern irgendwann voll hätte und zum Anderen, weil ich die Tinte schön finde 🙂

 

 

Füller-Vorstellung: Pelikan Souverän M1000 mit M-Feder

Heute möchte ich euch mal einen meiner Lieblingsfüller vorstellen – den Pelikan Souverän M1000 mit M-Feder.

Dieser Füller ist sicherlich nicht für jedermann gemacht, denn er ist schon sehr groß.

Pelikan Souverän M1000 grün 1Zum Füller allgemein:

Bei dem grün-gestreiften Aussehen handelt es sich wohl um DAS Pelikan-typische Schreibgeräte-Design.
Dieses Design stammt schon aus den 50er Jahren und ist deshalb wohl das „Symbol“ für Pelikan.

Die Füllerreihe, in der es viele verschiedene Größen gibt, trägt den Namen „Souverän“. Vielen ist aber der Name „Stresemann“ geläufig, was von einer Erinnerung an den Außerminister der Weimarer Republik herrührt, dieser trug häufig gestreifte Anzüge…

Bei meinem hier vorgestellten „Stresemann“ handelt es sich um das größte Modell der Souverän-Reihe: den M1000.

Der Korpus des Füllers wird aus einem Baumwoll-Material (Zellulose-Acetat) hergestellt. Charakteristisch sind die 2 goldenen Ringe am Füllgriff, sowie die 2 goldenen Ringe an der schwarzen Kappe. Die goldenen Zierteile sind 24karätig vergoldet.

Der Clip ist im Schnabel-Design gefertigt.

Ich würde sagen, dass die grün-gestreiften Souverän schon echte Klassiker sind.

Pelikan Souverän M1000 grün 2

Maße:

Länge mit geschlossener Kappe: 14,6 cm
Länge ohne Kappe: 13,5 cm
Feder-Länge: 2,7cm

Die Feder-Länge habe ich anhand des sichtbaren Teils der Feder gemessen.

Man sieht anhand der Maße schon, dass es ein wirklich großer und imposanter Füller ist.

Gewicht mit Kappe: 34 g
Gewicht ohne Kappe: 24 g

Die beiden Gewichtsangaben sind von einem so gut wie leeren Füller.
(Meine Briefwaage misst nur „grammgenau“.)

Feder:

Es handelt sich um eine 18 Karat/750er Goldfeder, die mit Rhodium-Dekor veredelt wurde.

Die Feder ist im Verhältnis zu anderen Füllern sehr groß. Daran muss man sich erstmal gewöhnen. Als ich ihn zum erstem Mal in den Händen hielt war ich schon erstaunt über die riesige Feder. Mittlerweile liebe ich sie.

Pelikan Souverän M1000 grün 3

 

Pelikan Souverän M1000 grün 4

Schreibgefühl:

Der Füller schreibt butterweich. Die Feder hat einen leichten Flex.
Ich liebe diese Füller – aufgrund der Größe, dem Gewicht, der Feder.

Der Tintenfluss ist bei meinem hier vorgestellten Modell sehr gut. Gut laufende Tinten fluten das Blatt regelrecht.
Dieser Füller kam mit jeder bisher von mir genutzten Tinte super klar, der Tintenfluss war immer grandios.

Ich mag nass-schreibende Füller – noch ein Grund, warum ich diesen Füller liebe.

Allerdings ist er dadurch nicht mit jedem Papier verträglich. Die meisten Papiere, die gerade noch so halbwegs mit anderen Füllern gehen (mit „normalem“ bis „wenigem“ Tintenfluss), bereiten hier Probleme. Ändert nichts daran, dass ich ihn sehr gerne habe.

Die M-Feder schreibt wie eine halbwegs breite M-Feder. Durch die riesige Feder wirkt die Breite beim Schreiben immer klein. Aber wenn ich es mit anderen Füllern vergleiche, dann ist das wohl eine ziemlich breite M.

Pelikan Souverän M1000 grün Schreibprobe

 

Ich denke bei dem Scan kann man ein kleines bisschen die Strichvariation erkennen.

Hier ein Link zur Produktseite von Pelikan: http://www.pelikan.com/pulse/Pulsar/de_DE.FWI.displayShop.94095./souveraen-schwarz-gruen

Fazit:

Eines meiner Lieblingsfüller!

 

 

 

Willkommen zum selbstgehosteten Blog

Schön, dass ihr den Weg zu der neuen Domain gefunden habt. 🙂

Ich habe schon lange darüber nachgedacht und habe mich am letzten Wochenende entschlossen, den Blog selbst zu hosten.
Also habe ich WebSpace und eine Domain bestellt. Heute habe ich dann den „Umzug“ bewerkstelligt.

Ich habe von einigen lieben Leuten bereits am Wochenende viele hilfreiche Tipps bekommen – vielen Dank ihr Lieben!!!

Der „Umzug“ ist halbwegs unproblematisch gelaufen, selbst ich „Dummie“ habe es geschafft.

Falls ihr den Blog abonnieren wollt, hast du 2 Möglichkeiten:

1. über den RSS-Feed in einem Feed-Reader –> Link findet ihr oben in der Leiste und rechts in der Spalte

2. über Email –> rechts findet ihr das Feld dafür

Falls irgendwas nicht funktioniert oder ähnliches, gebt mir bitte Bescheid 🙂