Papiertest – Notizbuch: Clairefontaine Notizheft DIN A5 liniert

Heute habe ich mal ein Notizheft oder -buch für euch im Test.

Es handelt sich um ein DIN A5 Notizheft der Marke Clairefontaine.

Meines ist ein liniertes.

Clairefontaine Heft A5Mein Heft hat einen violetten Einband. Es gibt aber noch andere Farben.

Der Einband ist aus Karton, ebenso wie bei den Collegeblöcken von Clairefontaine, die ich euch hier vorgestellt habe.

Clairefontaine Heft A5 Vorderseite

Ausfransungen sind nicht erkennbar – schon mal gut!

Auch bei dem Notizheft sind die äußeren Kanten abgerundet.

Das Papier ist, wie beim Collegeblock, Velouté-Papier mit 90g/m².

Clairefontaine Heft A5 Rückseite

Der Scanner wollte einfach kein Durchscheinen zeigen, deshalb habe ich es für euch fotografiert.

Es gibt, wie beim Collegeblock auch, ein Durchscheinen. Mich stört es nicht so sehr, da es nicht ein so krasses Durchscheinen ist wie bei manch anderem Papier.

Das Heft umfasst 48 Blätter bzw. 96 Seiten. Das Papier ist das Clairefontaine Velouté Papier mit 90g/m“.

Ich verwende die Hefte ganz gerne für Notizen in meinem Taschenbegleiter von RoterFaden.

Diese Hefte gibt’s in unterschiedlichen Designs, verschiedenen Formaten und unterschiedlichen Lineaturen.

Das A5-Heft, wie ich es jetzt hier habe, kostet so 3-4€. Die Hefte sind online ganz gut verfügbar.

Tintenbetrachtung: Pilot Iroshizuku ina-ho

Heute habe ich mal eine nicht ganz so alltägliche Tinte für euch. Na gut, noch nicht.

Einige kennen diese Marke vielleicht schon, einige nicht. Wer sie nicht kennt: Man sollte sie mal kennenlernen 😉

Fangen wir, wie immer mit dem Scan von der Tintenbetrachtung an:

Iroshizuku ina-ho ScanUnd nun kommen wir zu den Fotos:

Iroshizuku ina-ho 1

 

Ich habe versucht, die Tinte in unterschiedlichem Licht zu fotografieren. Ich finde, dass der Scan als auch die Fotos die Farbe gut rüberbringen.

Iroshizuku ina-ho 2

 

Iroshizuku ina-ho 3

 

 

Iroshizuku ina-ho 4

 

Iroshizuku ina-ho 5

 

Iroshizuku ina-ho 6

 

Und nun kommen wir zu der Verpackung:

Iroshizuku ina-ho Verpackung 1

 

Iroshizuku ina-ho Verpackung 2

 

Und das hübsche Fass will ich euch natürlich nicht vorenthalten:

Iroshizuku ina-ho Fass

 

Habt ihr denn Tinten von Iroshizuku? Kommt ihr gut damit klar oder gibt’s was zu bemängeln?

 

Diamine Music Tintenset

Ich muss ja mal sagen, dass ich das Diamine Music Tintenset nur für euch Leser gekauft habe, um es euch vorstellen zu können 😀
Nein, war ein Scherz.

Aber der Aspekt des „Vorstellens im Blog“ ist schon ein klitzekleiner Punkt bei der Entscheidung „Kaufen oder nicht“ gewesen.

Das Music Set wurde von Christiane und Volker Köhl von Pen-Paradise im Forum angeboten und ich habe lange überlegt, ob ich es kaufen soll oder nicht.

Wie ihr seht, hab ich mich doch dafür entschieden. Es kam Ende der Woche, der Ablauf war super – danke an Christiane!

Heute möchte ich euch nur einen ersten Eindruck verschaffen.

Dazu gehörige Tintenbetrachtungen kommen dann nach und nach.

Das Set ist in einem hübschen, schwarzen Karton verpackt.

Diamine Music Set Verpackung

 

Diamine Music Set geöffnet

 

Diamine Music Set Fässer

 

 

Es beinhaltet 10 Tintenfässer zu je 30ml.

Ich habe heute mal einen Papierstreifen-Ausstrich gemacht und die Namen mit Glasfedern geschrieben.

Anbei ein Scan:

Diamine Music Set Scan

 

Der Scan macht die Farben aber ein bisschen leuchtender, vor allem die Händel, deshalb hab ich noch Fotos gemacht.

Der Papierstreifen bei der Wagner war sehr störrisch, sorry für die Kleckse.

Diamine Music Set 1

Diamine Music Set 2

 

Diamine Music Set 3

Die Fotos bringen die Farben besser rüber.
Es sind allesamt eher gedeckte Farben.

Bei der Chopin ist der Aufkleber auf dem Glas grau, hab deshalb auch ein Grau erwartet, aber ich ordne es eher bei „blau-schwarz“ ein.

Für das Set muss man 55€ berappen (+ Versand), macht 5,50€ pro Fass. Nicht gerade die billigste Tinte, aber ich kenn auch teurere.

Papiertest – Kalender: RoterFaden 2012 Format DIN A6

Ich dachte mir, dass ihr sicherlich – genauso wie ich – vor der Qual der Wahl bei Kalendern steht.

Deshalb habe ich heute mal das Papier eines Kalenders getestet und werde das auch öfters mal machen, wenn mir ein Kalender in die Hand fällt, den ich irgendwann mal gekauft habe.

Dieses Mal habe ich mir den Kalender von RoterFaden vorgenommen, allerdings ein 2012er-Kalender. Es handelt sich um ein Wochenkalendarium. Auf einer Seite findet man die Woche, auf der anderen Platz für Notizen (bei RoterFaden heißt es „Layout 1“). Ich habe hier das Format A6.

So sieht der Kalender von außen aus:

RoterFaden Kalender 2012 1

Es gibt keinen harten Einband. Gedacht ist er halt hauptsächlich für die Taschenbegleiter (über meinen hatte ich hier berichtet). Seit einer Weile gibt’s allerdings auch Schutzumschläge, falls man den Kalender mal einzeln mitnehmen will oder ihn nutzen mag, obwohl man keinen Taschenbegleiter hat.

Schauen wir nun mal rein:

RoterFaden Kalender 2012 2

 

Man kann an einigen Stellen ein ganz leichtes Ausfransen feststellen, beim Pelikan Souverän M1000 mit De Atramentis Fuchsia ist es schon deutlich. Aber das sei „entschuldigt“, weil diese Kombination wirklich viel Tinte aufs Papier bringt.

Dann wollen wir mal auf die Rückseite schauen:

RoterFaden Kalender 2012 3

 

An einigen Stellen kann man ein Durchdrücken sehen (z.B. beim TWSBI beim „B“, bei Pelikan Souverän M1000 (O3B) beim „P“).
Allerdings ist es ein wirklich dolles Durchscheinen, wenn man es denn noch so bezeichnen will. Also für mich persönlich ist es zu viel. Ich habe extra auch 2 Füller genommen, die eine M-Feder haben (Montblanc Starwalker und TWSBI Diamond 540), aber selbst da… Der Starwalker ist sogar mit königsblauer Tinte betankt, die eigentlich eher unproblematisch ist und man erkennt ein deutliches Durchscheinen. Der TWSBI Diamond 540 schreibt gut, hat aber einen normalen bis eher geringen Tintenfluss, auch da gibt’s ein kräftiges Durchscheinen (die B-Feder des TWSBI entspricht ja eher einer M).

Wie gesagt, mich stört das schon. Ich bin kein Typ für F-Federn, aber ich vermute, dass man auch da ein Durchscheinen erzeugen wird.

Der 2013er Kalender in A6 kostet 10,50€ und hier könnt ihr euch den Kalender anschauen (oder bestellen).

Es gibt auch noch andere Formate und Layouts von RoterFaden, die findet ihr alle in dem Link.

 

Tintenbetrachtung: Caran d’Ache Storm

Heute gibt es mal eine Caran d’Ache-Tinte zu sehen 😉

Irgendwie ist das für mich eine „Vampir“-Tinte, so „Twilight“-Story-mäßig. Mag vielleicht ein bisschen blöd klingen, aber irgendwie finde ich die Farbe passend zu dem Film „Twilight“.

„Tintenbetrachtung: Caran d’Ache Storm“ weiterlesen