Paperscreen Book

Heute kommen wir zum letzten Produkt, das ich von Paperscreen zum Testen erhalten habe.

Die Marke Paperscreen habe ich euch am Anfang und zwar hier vorgestellt.
Heute habe ich das Produkt „Book“ für euch.

Das Book ist im iPad-Format und hat die Maße 190 x 245mm.
Paperscreen Book Umschlag vornPaperscreen Book Umschlag hintenPaperscreen Book Umschlag vorn 2

 

Das Book hat einen Hardcover-Einband, es ist mit dem Designpapier brown von Schöllershammer eingeschlagen. Es hat eine angenehme Haptik, fühlt sich warm an. Durch intensive Benutzung soll es eine schöne Patina bekommen.
Das Logo von Paperscreen ist geprägt.
Geschlossen wird das Book durch ein Gummiband.

Paperscreen Book innen 1

 

Innen habt ihr Platz, um eure Daten einzutragen, wie Name, Emailadresse usw.

Paperscreen Book innen 2

 

Das Book hat kariertes Papier.
Es ist fadengeheftet nach Leipziger Buchbinderkunst.
Der Buchrücken ist gerundet und es gibt einen richtigen Falz, damit auch Linkshänder gut in dem Book schreiben können.

Paperscreen Book innen 4

 

Das Book besitzt ein schwarzes Lesebändchen.

Paperscreen Book innen 5Hinten habt ihr eine Froschtasche aus Papier zur Verfügung, um unterwegs anfallende Zettelchen unterzubringen.
Desweiteren findet ihr hinten wieder die Informationen zum Produkt.

Paperscreen Book Informationen hinten

 

Zum Papier:

Das Book umfasst 160 karierte Seiten mit 1,3er Volumen. Es handelt sich um 100% zertifiziertes Premium-Recyclingpapier mir 80g/m².

Ich habe es für euch getestet:

Paperscreen Book Scan vornVorn sehen wir an einigen Stellen dieses „Auslaufen mit der Faser“.
Bei dem Pelikan M1050 und dem M1000 kann man schon von Ausfransen sprechen. Bei dem Pilot Capless zeigt es sich leicht.
Die Pelikan M1000er-Reihe besteht aber auch aus sehr nass schreibenden Füllern, sodass da schon viel Tinte auf’s Papier kommt.

Paperscreen Book Scan RückseiteEin Durchbluten auf der Rückseite sehen wir beim Pelikan M1000 mit Diamine Syrah, beim Pelikan M1050 mit De Atramentis Himbeerentinte und beim Sheaffer Legacy Heritage mit J. Herbin Orange Indien, wobei es dort nicht so stark ist. Ein leichtes Durchdrücken sehen wir beim Pilot Capless mit De Atramentis Schwarzrot, die zum Durchdrücken neigt.
Bei den anderen Kombinationen sehen wir ein leichtes Durchscheinen, was aber nicht weiter stört.

Es handelt sich um Recyclingpapier, womit ich eigentlich keine guten Erfahrungen gemacht habe. Paperscreen zeigt mit seinem Recyclingpapier allerdings, dass es auch halbwegs tintengeeignete Recyclingpapiere gibt. Die Tintengeeignetheit variiert bei den Paperscreen-Produkten, wie ihr bei meinen letzten Tests gesehen habt.
Für Recyclingpapier finde ich die Ergebnisse aber richtig gut!

Zur Verfügbarkeit und zum Preis:

Paperscreen ist im Moment noch dabei, die stationären Händler zu “vermehren”. Hier findet ihr die Händlerliste.

Das Paperscreen Book erhaltet ihr auch direkt im Paperscreen-Onlineshop (Link führt zum genannten Shop). Der Preis liegt bei 24,95€.

Das Book ist auch bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) erhältlich. Litteralis bietet es für 22,95€ an.

Die Preise sind Stand 15.04.2013.

 

 

Paperscreen Fon und Five

Auch heute möchte ich euch 2 Paperscreen-Produkte vorstellen, die ich von Paperscreen zum Testen zur Verfügung gestellt bekommen habe.

Die Marke Paperscreen habe ich euch hier vorgestellt.
Heute habe ich die Produkte „Fon“ und „Five“ für euch.

Paperscreen Fon

Paperscreen war so nett, mir eines der „Fon“-Hefte zur Verfügung zu stellen.
Das Paperscreen Fon ist ein Notizheft, das sich von der Größe an einem Smartphone orientiert, in diesem Fall am iPhone 4/4S. Die Maße lauten: 60 x 116mm.
Das Paperscreen Fon hat 4 abgerundete Ecken und wird nachhaltig in Deutschland produziert.

Paperscreen Fon Umschlag vornDas Paperscreen Fon hat einen Einband aus Karton, der eine leicht raue Oberfläche hat und einen sehr stabilen Eindruck macht.

Paperscreen Fon innen 1Auf der Umschlag-Innenseite habt ihr, wie auch schon bei den anderen Paperscreen-Produkten, einen Vordruck für eure „digitale Erreichbarkeit“.

Paperscreen Fon Index

 

Paperscreen Fon BindungHier seht ihr die Bindung des Heftes, es ist von Hand steppgebunden, was einen sehr hochwertigen Eindruck macht.

Paperscreen Fon innen 2Auf die hintere Umschlag-Innenseite sind die Informationen über das Produkt gedruckt.

Paperscreen Fon Infos hinten

 

Paperscreen Fon Umschlag hinten

 

Zum Papier:

Das Paperscreen Fon umfasst 48 Seiten aus 70g/m² Papier, welches tintenfest sein soll.
Es handelt sich um 100% zertifiziertes Premium-Recyclingpapier.

Ich habe es natürlich getestet:

Paperscreen Fon Scan

 

Man kann an einigen Stellen ein gaaaanz leichtes „Ausfransen mit der Faser“ sehen, was aber wirklich kaum auffällt. Wenn man es nicht gerade zum Test benutzt, wie ich es hier mache, würde man es wahrscheinlich gar nicht bemerken.

Paperscreen Fon Scan RückseiteAuf der Rückseite sehen wir ein ziemlich starkes Durchbluten der Kombination Pelikan M1050 mit der De Atramentis Himbeerentinte, aber wie ich es bei jedem Test sage: Die M1000er-Reihe von Pelikan sind sehr nass schreibende Füller.
Ein leichtes Durchdrücken kann man auch bei der Kombination Visconti Michelangelo und der Diamine Racing Green sehen. Das ist mir allerdings ein Rätsel, da der Michelangelo nun nicht der nass-schreibendste Füller ist.
Ein ganz leichtes, punktuelles Durchdrücken haben wir auch beim Pilot Capless mit der De Atramentis Schwarzrot. Die Tinte neigt zum Durchdrücken und der Capless schreibt schon ziemlich feucht.
Insgesamt finde ich es ein tolles Ergebnis für Recyclingpapier. Der Sheaffer Legacy Heritage bringt eigentlich auch ziemlich viel Tinte aufs Papier und da drückt nichts durch. Für meine Verhältnisse ist es echt ein super Recyclingpapier!

Zur Verfügbarkeit und zum Preis:

Die Fon-Hefte gibt es in mehreren Farben: Kraft, Schwarz, Lancer’s Red, Pink, Very Green, Lilac, Red.
Mein Exemplar ist „Kraft“.

Es gibt auch nicht nur liniertes Papier, wie mein Exemplar ist, sondern auch kariert und blanko.

Das 3er Set kostet bei Paperscreen selbst (Link für zum Paperscreen-Shop) 12,95€.
Bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) kostet das 3er Set 11,95€, allerdings sind noch nicht alle Farben vorrätig.
Preise sind Stand 14.04.2013.

Paperscreen Five

Das Pendant für das iPhone 5 ist das „Paperscreen Five“. Davon hat mir Paperscreen ein 3er Set zur Verfügung gestellt.
Dieses Heft ist 60 x 125mm groß, hat ebenfalls 4 abgerundete Ecken.

So kommt das 3er Bündel bei euch an:

Paperscreen Five 3er Set vorn

Paperscreen Five 3 er Set hinten

Das einzelne Heft sieht dann so aus:

Paperscreen Five Umschlag vorn

Der Umschlag macht für mich einen glatteren Eindruck als beim Fon, ob das an der Farbe liegt oder ob nur ein Eindruck wegen der Farbe ist, kann ich nicht sagen.
Auch bei dem Five ist der Umschlag aus Karton, der einen stabilen Eindruck macht und sicherlich viel mit macht.

Paperscreen Five innen 1

Auf der Umschlag-Innenseite habt ihr -wie beim Fon- die Möglichkeit eure Daten einzutragen.

Paperscreen Five innen IndexPaperscreen Five Bindung

Hier sieht man die Bindung des Five.
Auch hierbei handelt es sich um eine steppgebundene Heftung in Handarbeit, was sehr hochwertig wirkt.

Paperscreen Five innen 2

Auf der hinteren Umschlag-Innenseite habt ihr wieder die Informationen zum Produkt abgedruckt.

Paperscreen Five Infos hinten
Paperscreen Five Umschlag hinten

Zum Papier:

Das Paperscreen Five umfasst 48 Seiten mit 1,3er Volumen, welches tintenfest sein soll.
Es handelt sich um 100% zertifiziertes Premium-Recyclingpapier.

Ich habe es für euch getestet:

Paperscreen Five Scan vorn

Mit den getesteten Kombinationen sieht man kein Ausfransen, außer bei dem Parker Sonnet.
An einigen Stellen kann man mit Mühe dieses kleine „Verlaufen mit der Faser“ erkennen.

Paperscreen Five Scan hinten

Die Rückseite schaut auch sehr gut aus, wir sehen nämlich nichts 😉
Nur beim Parker Sonnet haben wir ein leichtes, punktuelles Durchdrücken.

Ein tolles Ergebnis für Recycling-Papier!

Zur Verfügbarkeit und zum Preis:

Die Paperscreen Five-Hefte gibt es in mehreren Farben: Kraft, Schwarz, Lancer’s Red, Pink.

Es gibt karierte, linierte und blanko Versionen.

Das 3er Set kostet bei Paperscreen selbst (Link für zum Paperscreen-Shop) 12,95€, das einzelne Heft 4,65€.
Bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) kostet das 3er Set 11,95€.
Preise sind Stand 14.04.2013.

Vielen Dank an Paperscreen für die Bereitstellung der Exemplare!

 

 

 

 

Paperscreen Exercise Heft

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt aus meiner Paperscreen-Lieferung vorstellen und zwar das Exercise. Ich habe von Paperscreen ein grünes Exemplar bekommen.
Die Marke Paperscreen habe ich euch hier vorgestellt.

Das Exercise-Heft kommt im iPad-Format, also 190mm x 245 mm.
Der Umschlag ist bei meinem Heft aus grünem Karton, der ziemlich stabil erscheint. Es gibt aber noch andere Farben: Kraft (Braun), Schwarz, Anthrazit, Lancer’s Red, Pink, Red.

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Das Heft umfasst 56 Seiten und hat 4 abgerundete Ecken, die es laut eigener (Paperscreen) Aussage nur bei Paperscreen gibt.

Auf dem Umschlag vorn gibt’s wieder Platz um das Projekt/Thema oder was immer man mag, zu notieren.

Innen gibt’s wieder die Möglichkeit seine Kontaktdaten einzutragen:

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Mein Exemplar ist liniert. Aber es gibt die Hefte auch in blanko und kariert.

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Das Heft ist durch Steppstich von Hand gehoften, was einen hochwertigen Eindruck macht.

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Hinten auf der inneren Umschlagseite sind wieder die Informationen zum Heft abgedruckt.

Zum Papier
Das Papier des Exercise ist zertifiziertes Recycling-Papier mit einem 1,3er Volumen. Es wird von Paperscreen als „tintenfest“ beworben.
Natürlich hab ich das für euch getestet.

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Ein ganz leichtes Ausfransen ist bei dem Pelikan Souverän M1050 mit OM- und mit OB-Feder zu sehen, ebenso beim Pelikan Souverän M1000 mit O3B-Feder. Ich empfinde das in dem Grad noch nicht störend.
Schauen wir mal auf die Rückseite.

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Auf der Rückseite sieht man bei den Füller-Tinten-Kombinationen, die schon ein leichtes Ausfransen zeigten, auch ein leichtes Durchdrücken.
Die anderen getesteten Kombinationen zeigen nur ein leichtes Durchscheinen.

Also für mich ist das, wie auch schon bei dem Scola, ein gutes Ergebnis für Recycling-Papier. Die M1000er Pelikan sind schon sehr flüssig schreibende Füller, die ordentlich Tinte aufs Papier bringen. Wenn ich das bedenke, finde ich das Ergebnis schon sehr gut.

Zur Verfügbarkeit und zum Preis

Paperscreen ist im Moment noch dabei, die stationären Händler zu “vermehren”. Hier findet ihr die Händlerliste.

Die Exercise-Notizbücher erhaltet ihr auch direkt im Paperscreen-Onlineshop (Link führt zum genannten Shop). Der Preis liegt beim 3er Exercise-Set im iPad-Format bei 18,95€, einzeln sind sie auch für 6,50€ erhältlich.

Die Exercise-Notizbücher sind auch bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) erhältlich. Litteralis bietet die Hefte auch im 3er Set zu einem Preis von 17,95€ an.

Die Preise sind Stand 08.04.2013.

(Nochmals erwähnt: Ich erhalte bei keinem der beiden Shops Provisionen o.Ä. und nenne die Preise nur für eure Information)

Paperscreen Scola Notizhefte

Wie ich euch bereits hier angekündigt hatte, möchte ich euch nun mal ein Paperscreen-Produkte vorstellen.

Ich habe von Paperscreen 2 Exemplare aus der Reihe „Scola“ bekommen, eines im iPad-Format und eines im iPad mini-Format.

Bereits vorher habe ich von Christian von Litteralis.de (Link führt zum Litteralis-Shop) aus seinem privaten Scola ein Blatt zum Testen bekommen. Vielen Dank dafür!

Bei der Serie „Scola“ handelt es sich um Hefte, die an die Schulhefte der 50er Jahre erinnern.
Ein Scola umfasst 40 Seiten zertifiziertes Premium-Recyclingpapier, das in Design-Kraftpapier eingeschlagen ist. Das Heft ist nur 2mm dick – was wieder auf die „Philosophie“ der Marke Paperscreen hinweist -, damit es mit in die iPad/iPad mini Sleeves passt.
Die Seiten sind blanko, es liegt ein Löschblatt bei – ja, wie früher 😀 -, das beidseitig bedruckt ist (eine Seite liniert, eine Seite kariert).
Die „offenen Ecken“ sind abgerundet.

Aber nun kommen wir mal zu den Fotos:

Paperscreen Scola iPad mini-Format (140x200mm)

Paperscreen Scola iPad mini Umschlag vorn

Der Umschlag ist dünn, anders als es vielleicht aussieht. Er ist leicht rau, fühlt sich in meinen Händen gut an.
Vorn auf dem Umschlag hat man Platz, um seinen Namen, das Projekt oder ein Thema zu notieren.

Paperscreen Scola iPad mini innen 2Hier seht ihr nun die Innenseite des Umschlags.
Dort befindet sich vorgedruckter Platz für Angaben wie „Fach/Kurs/Thema“ und Kontaktinformationen (Email, Mobilnummer, Community und andere)-
Hier sieht man auch die linierte Seite des Löschblattes.

Paperscreen Scola iPad mini innen 1

 

Paperscreen Scola iPad mini BindungHier sieht man nun die 2fach geheftete Bindung und die karierte Seite des Löschblattes.

Paperscrenn Scola A5 innen 4Und hier sieht man das „Ende des Heftes“.

Ganz witzig finde ich die Idee, auf die Innenseite des Umschlages ein „Lineal“ zu drucken.

Paperscreen Scola iPad mini hinten InfoDort findet man auch nochmal die Infos zum Hersteller und zum Produkt.

Paperscreen Scola iPad mini Umschlag hintenUnd da sind wir auch schon auf der Rückseite angelangt. Dort findet man nochmal das Paperscreen-Logo.

Paperscreen Scola iPad-Format (185x240mm)

Auch hier zeige ich euch nun Fotos von dem iPad-Format des Scolas.
Es ist eine Serie, weshalb die beiden Scolas bis auf die Größe kaum Unterschiede haben.

Paperscreen Scola iPad Umschlag vorn

 

Paperscreen Scola Innen iPad 1

 

Paperscreen Scola iPad Innen 2

 

Paperscreen Scola iPad Bindung

 

Paperscreen Scola iPad Innen 3

 

Paperscreen Scola iPad Umschlag hinten

 

Zum Papier

Es handelt sich, wie gesagt, um Premium-Recyclingpapier.
Ich habe gleich das von Christian von Litteralis.de zur Verfügung gestellte Blatt genommen 🙂

Paperscreen Scola iPad Papiertest vorn

 

 

Ein starkes Ausfransen ist hier nicht zu erkennen. An einigen Punkte – aber wirklich sehr klein – kann man ein sehr leichtes Ausfransen mit der „Faser“ sehen.

Paperscreen Scola iPad Papiertest hinten

 

Die Rückseite sieht echt gut aus! Es gibt an 2 Stellen ein winziges, punktuelles Durchdrücken und zwar beim Parker Sonnet mit Rohrer&Klingner schwarzblau und beim Lamy 2000 mit Diamine Marine. Es ist wirklich minimal, wie ihr sehen könnt.
Auch beim Durchscheinen hält es sich in Grenzen, es ist wenig von der beschriebenen Seite zu sehen.

Ich finde, dass das für Recyclingpapier ein super Ergebnis ist! Ich war echt positiv überrascht, denn ich hatte viel schlechteres Papier erwartet.

Zur Verfügbarkeit und Preisen:

Paperscreen ist im Moment noch dabei, die stationären Händler zu „vermehren“. Hier findet ihr die Händlerliste.

Die Scola-Notizbücher erhaltet ihr auch direkt im Paperscreen-Onlineshop (Link führt zum genannten Shop). Der Preis liegt beim 3er Scola-Set im iPad-Format bei 7,95€, im iPad mini-Format bei 6,95€.

Die Scola-Notizbücher sind auch bei Litteralis (Link führt zum genannten Shop) erhältlich. Litteralis bietet die Hefte auch einzeln an, eins im iPad-Format kostet 2,75€ und im iPad mini-Format 2,45€. Ab 3 Scolas könnt ihr sparen und zahlt pro Heft 2,60€ /2,25€.

Die Preise sind Stand 04.04.2013.

(Nochmals erwähnt: Ich erhalte bei keinem der beiden Shops Provisionen o.Ä. und nenne die Preise nur für eure Information)

 

 

 

 

 

Die Marke Paperscreen

Es gibt Blogartikel bzw. Tests, zu denen muss man erst mal eine kleine „Geschichte“ erzählen, ehe man zum eigentlichen Inhalt, den Tests, kommt. Das hier ist so einer.

Ich bin ja immer auf der Suche nach neuen Dingen, die ich euch hier im Blog vorstellen kann.
Schon vor einer ganzen Weile habe ich mal von „Paperscreen“ gehört, ich glaube bei Twitter, denn dort ist Paperscreen aktiv (Twitter-Link zum Account von Paperscreen).
Auf die Paperscreen-Seite habe ich dann schon mal geschaut.

Ich bestelle gern bei Litteralis.de, den Shop habe ich euch hier schon mal vorgestellt. Und dann gab es einen Newsletter, dass Litteralis jetzt auch Paperscreen-Produkte (Link führt zum Litteralis-Shop) führt.

Da ich mit Christian von Litteralis auch ab und zu „privat“ Kontakt habe, hat er mir angeboten, für meinen Blog mal „Testblätter“ zu schicken. Da sage ich doch nicht „nein“ 😉

Die kamen dann auch und ich habe getestet, wollte einen Blogbeitrag für euch schreiben. Aber irgendwie nur so das Papier zeigen ist ja auch doof, deshalb hab ich bei Paperscreen über Twitter angefragt, ob ich denn ihre Fotos verwenden dürfte. Daraufhin hat mich Paperscreen kontaktiert und mir angeboten, ein paar Produkte zum Testen zu schicken 🙂 Ich war total baff. Ich soll Reviewexemplare für meinen kleinen Blog bekommen! Wie genial ist das denn?!

Sie sind gekommen und ich werde sie euch bald vorstellen.

Nun aber erstmal allgemein zu der Marke Paperscreen, die dem ein oder anderen sicherlich noch nicht bekannt ist.

Der Markenname Paperscreen setzt sich aus Paper (Papier) und Screen (Bildschirm) zusammen, denn sie richten ihre Produkte auf das Zusammenspiel von Smartphones/Tablets und Papier aus.
Die Idee dahinter ist es, dass die Produkte auch in die Taschen und Hüllen von den „Gadgets“ passen.
Paperscreen legt ihren Augenmerk auch darauf, dass die genutzten Papiersorten zu 100% Recycling-Papier sind. Das nachhaltige Produzieren liegt ebenso im Interesse von Paperscreen, dafür arbeiten sie mit lokalen Lieferanten und Produzenten zusammen.

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Ich gestehe, dass ich als Füller-Liebhaber „Recycling-Papier“ etwas skeptisch gegenüber stehe. Eigentlich waren meine Erfahrungen mit solchem Papier und Füller immer sehr schlecht. Umso mehr hatte ich mich gefreut, dass mir Litteralis mal Papier zum testen schickte.
Das möchte ich euch jetzt kurz zeigen:

Paperscreen Pad Testmuster Litteralis

 

Das Blatt stammt, wie ihr sehen könnt, von dem Paperscreen Pad – ein passender Notizblock zum iPad-Format aus 100% Premium-Recyclingpapier. Bei Litteralis.de bekommt ihr diese Blöcke einzeln für 3,95€ oder ab 3 Stück für 3,25€/Stück. (Preise Stand 02.04.2013)

Man sieht an einigen Stellen ein leichtes Ausfransen. Das beschränkt sich aber wirklich auf Kombinationen, die schon ziemlich viel Tinte aufs Papier bringen. Und außer dem Pilot Capless finde ich es kaum mit dem bloßen Auge ersichtlich. Es würde mich nicht stören.

Auch für mich stieg die Spannung, als ich das Blatt umdrehte. Ich habe eine totale Katastrophe erwartet.

Dem war aber nicht so.

Paperscreen Pad Testmuster Litteralis Rückseite

 

Man sieht bei einigen Kombinationen ein punktuelles Durchbluten.
Vor allem fällt es bei dem Pilot Capless mit der „Problemtinte“ (i.S.v. blutet auf vielen Papieren durch) De Atramentis Schwarzrot, dem sehr nass schreibenden Pelikan M800, dem in der Kombination mit der Montblanc Ink of Love nass schreibenden Montblanc Jonathan Swift und dem Parker Sonnet mit der Rohrer&Klingner Blauschwarz, die auf einigen Papieren zum Durchdrücken neigt.
Sonst haben wir aber nur ein leichtes Durchscheinen.

Im Großen und Ganzen würde ich sagen: Ein „durchschnittliches“ Testergebnis. Aber wenn ich dann bedenke, dass das Recycling-Papier ist, dann ist das in meinen Augen schon ein gutes Ergebnis. Wie gesagt, ich war äußerst skeptisch, da ich nur Horror-Erfahrungen mit Recyclingpapier und Füllern gemacht habe.

Ich finde die Idee, Papierprodukte mit „Gadgets kompatibel“ zu machen, echt gut.
Viele von uns kennen das ja sicher: So gerne man Papier und Stift (oder Füller) hat, auf einige Dinge möchte man dann doch nicht verzichten. Paperscreen bietet da Produkte, die sich gut mit dem Smartphone oder Tablet, was man dabei hat, transportieren lassen. Ob es nun im Büro, bei einer Konferenz, im Termin oder in der Bahn ist – man möchte doch mal was von Hand notieren.