Papiertest: Clairefontaine Collegeblock

Heute hab ich mal ein wirkliches Alltagspapier für euch.

Den Clairefontaine Collegeblock in A4.

Wahrscheinlich kennen die meisten diesen Block schon. Aber vielleicht kann ich ja jemanden mit dem Spaß an Füllern begeistern, der gleich noch einen Block fürs Büro oder fürs Studium sucht 😉

Das Papier ist „Velouté-Papier“ mit 90g/m².

Clairefontaine Collegeblock Umschlag

 

So sieht der Collegeblock von außen aus. Es gibt verschiedene Farben, meiner jetzt hier ist schwarz. Der „Deckel“ und die „Rückwand“ sind aus kräftigem Karton.

Natürlich hab ich für euch Schriftproben gemacht (sonst würde der Artikel ja auch keinen Sinn machen 😉 )

Clairefontaine Collegeblock vorn

 

Auch hier haben wir wieder die Kombination Pelikan Souverän M1000 mit De Atramentis Fuchsia dabei, wo ich schon beim letzten Mal erwähnte, dass da richtig viel Tinte auf dem Papier landet.

Schauen wir noch die Rückseite:

Clairefontaine Collegeblock hintenMan sieht kein Durchbluten. Es scheint etwas durch, was für mich persönlich nicht so tragisch ist. Das erkennt man auch auf dem Scan ganz gut.

Die Außenkanten sind abgerundet, die inneren Ecken an der Perforation nicht.

Das Paier nennt sich „Velouté“ und hat eine Grammatur von 90g/m². Die Oberfläche ist sehr glatt. Einige stört diese Glattheit, weil auch anscheinend einige Füller dort zu Aussetzern neigen. Ich habe das – zum Glück – noch nicht gehabt.

Alles in allem: Ich nutze das Papier recht häufig, einfach, weil es mit keiner bisherigen Tinten-Füller-Kombination ein Durchbluten gab.

Es ist auch alltagstauglich, da es halt „ein einfacher Collegeblock“ ist.

Es gibt viele verschiedene „Hüllen-Farben“, ebenso wie verschiedene Lineaturen (liniert, kariert, französische Lineatur…). Man findet bei Clairefontaine Blöcke mit Rand, ohne Rand, mit buntem Rahmen usw. Es gibt da echt viel Auswahl.

Der gezeigte Collegeblock ist online für ca. 3,50€ zu finden. Dafür bekommt man 80 Blätter, auf denen man mit gut mit Füller schreiben kann.

 

Übrigens sind meine Schriftbeispiele bei den Tintenbetrachtungen immer auf Clairefontaine-Papier gemacht.