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Mein RoterFaden Taschenbegleiter

Heute möchte ich euch meinen RoterFaden Taschenbegleiter vorstellen.

Der Slogan der Firma lautet “Mit Liebe geordnet”.
Der Taschenbegleiter ist ein “Ordnungssystem”, das man sich voll und ganz individualisieren kann. Man kann das Design selbst festlegen. Eine wirklich schöne Sache.
Ich stelle euch meinen Taschenbegleiter im folgenden genauer vor und weise immer auf die Individualisierungsmöglichkeiten hin. Vielleicht merkt ihr schon beim Lesen, was euch anspricht und was ihr braucht.
Aber wir sollten uns wohl von Außen nach Innen vorarbeiten.

Mein Taschenbegleiter ist außen aus hellbraunem Leder. Ich mag Leder und ich mag den Vintage-Stil, da ist das hellbraune Leder die richtige Wahl.


Es gibt aber auch noch schwarzes und dunkelbraunes Leder. Als günstigere Möglichkeit und für Leute, die kein Leder mögen, gibts auch noch viele verschiedene Farben Tanzboden. Das ist unempfindlicher als Leder, da es ein fester Kunststoff ist. Für mich stand das aber nie zur Auswahl, da ich Leder liebe.
Mein Verschlussband und meine Stiftschlaufe sind rot. Ich wollte es ein bisschen aufpeppen und es passt -meiner Meinung nach- gut zu dem hellbraunen Leder. Es gibt auch “Standard” (schwarz/grau) und schwarz als Verschlussband.
Für euch Füllerfans besonders interessant: ihr könnt euch die Stiftschlaufe auch breiter machen lassen, je nachdem, welcher Füller oder Stift euch begleiten soll.
Im Inneren habe ich das wunderschöne türkise Wollfilz. Ich mag türkis :) Das ist ein Extrawürstchen für mich gewesen.

Grundsätzlich gibt’s auch verschiedene Wollfilze zur Auswahl.
Bei mir gibt’s vorn 2 Quertaschen, in denen ich Zettelchen, Quittungen und Belege aufbewahre. Hinten hab ich eine Längstasche. Dort verstaue ich auch Zettel oder mal den Block von RoterFaden – je nach Bedarf. Auch bei der “Innenausstattung” könnt ihr frei wählen. Ihr könnt die Taschen auch farblich absetzen lassen.

Der Clou der ganzen Sache ist ein Klammermechanismus. (Link führt zur Beschreibung von RoterFaden)

Es ist wirklich so einfach, wie es klingt. Ich zeige es euch mal:

Klammern auf

Heft/Zettel einlegen und Klammern zu

 

In die Klammern passt alles, was DIN-formatig ist. Das ist, meines Erachtens, ein sehr fairer Schachzug von RoterFaden. Bei anderen Systemen ist man ja häufig an die vorgegebene Papiergröße gebunden. Klar, man kann mit etwas Aufwand das Papier zuschneiden (lassen), aber warum sollte man zusätzlichen Aufwand betreiben? Hier gibt’s einige Beispiele von RoterFaden, was in ihre Begleiter passt.

Bei den Klammern habt ihr die Wahl zwischen 3 und 4. Standard ist eigentlich 3 Klammern, wer natürlich mehr mitnehmen mag, kann auch 4 nehmen. Auch hier sind Sonderwünsche möglich, 2 oder 5 Klammern stellen kein Problem dar.

Die Klammern sind sehr stabil und nicht so eine wacklige Angelegenheit.

Wer jetzt ein großer Liebhaber eines bestimmten Notizbuches ist, das aber einen Hardcover-Einband hat, der kann diesen abtrennen und schon passt es auch in den Taschenbegleiter. Man könnte es rein theoretisch auch mit Hardcover einheften, aber es macht sich meiner Meinung nach nicht so gut.

Als letztes hier in meinem Artikel, beim Konfigurator als Erstes, bleibt noch die Auswahl der Größe. DIN A6, DIN A5 und DIN A4 sind möglich. Es gibt auch die Möglichkeit beim Taschenbegleiter Taschen für das Smartphone, für den Kindle oder fürs iPad mit “reinzubauen”. Wer also iPad, Kalender und Notizhefte immer in einem haben will, der wird auch bei RoterFaden fündig.

Ich habe DIN A6 gewählt. Das ist noch eine schöne Handtaschengröße. Mittlerweile merke ich aber, dass es mir doch zu wenig Platz für die Uni ist und ein A5 muss unbedingt noch her.

Euch reicht die Auswahl noch nicht? Tja, Leute, dann sprecht doch einfach mal mit dem netten Team von RoterFaden. Ihr braucht euch da nicht scheuen, jedes Mal, wenn ich sie kontaktiert haben, dann waren sie äußerst freundlich – wobei ich mich manchmal schon nervig fand *schäm*

Ihr findet in den Galerien schon einige Sachen, die so nicht in Shop bzw. Konfigurator sind, z.B. Leder von einer alten Schultasche.

RoterFaden bietet aber nicht nur die “Hüllen” an, sondern auch alles mögliche, was man so “einklammern” kann, Kalender, Lesehefte, Notizhefte, Skizzenhefte, Adresshefte, Geburtstagskalender, Prospekthüllen…

Was noch überaus erwähnenswürdig ist:

Die Taschenbegleiter sind zu 100% made in Germany.

Man merkt schon beim ersten Auspacken, dass man ein hochwertiges Produkt in der Hand hat. Das 2 mm-dicke Leder und der dicke Wollfilz machen schon ordentlich was her.

Das war’s nun über meinen Taschenbegleiter.
Ihr seid neugierig geworden? Dann hier mal die wichtigsten Links:

RoterFaden Homepage

RoterFaden Galerien

RoterFaden Onlineshop

RoterFaden Taschenbegleiter Konfigurator

Ihr werdet über die Preise vielleicht ein bisschen “erschrocken” sein, aber ihr erhaltet wirklich eine tolle Qualität. Und diese ist 100% made in Germany. Man muss nur mal drüber nachdenken, was man manchmal für sog. “Qualitätsprodukte” bezahlt, die in den asiatischen Ländern hergestellt werden…
Ich würde mal behaupten, dass der Taschenbegleiter wirklich ein “lebenslanger” Begleiter sein kann.

Für mich soll es unbedingt noch ein A5-Taschenbegleiter werden. Lieber heute als morgen. Doch leider sind sie nicht ganz billig, dafür ja auch tolle Qualität. Der soll dann wirklich auch ein Begleiter für viele Jahre werden – zumindest während der noch anstehenden Uni-Zeit. Obwohls danach gewiss auch nicht weniger an Notizen und Terminen wird, also noch länger. Aus Leder soll er sein, das steht schon mal fest. An dem Rest überlege ich noch. Aber da ich ja eh eigentlich erstmal noch eine ganze Weile darauf sparen muss… Vielleicht klappt’s ja zum neuen Jahr…

Habt ihr noch Fragen?
Stellt sie gern in den Kommentaren oder bei Twitter, ich werde mich bemühen, sie schnell zu beantworten.

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7 Kommentare

  1. Hallo Julia,

    eine sehr interessante Vorstellung ist das.
    Wie du im Forum vielleicht gelesen hast, habe ich meine Vorliebe für Ringbücher entdeckt. Handlicher ist das DIN A6, praktischer das DIN A5. Studiumsbegleitend benutze ich das Kleine, dort ist auch mein Kalender drin. Was ich bei Umstieg auf das Große mache weiß ich noch nicht, bisher habe ich keine Kalendereinlagen dafür gekauft, auch wenn ich theoretisch in ziemlich genau einem Jahr wahrscheinlich welche bräuchte. Mal sehen.

    Antworten
  2. Hallo Julia,

    ich bin auch super zufrieden mit meinem Roten Faden aber ich werde beim Kalender doch wieder auf das Leuchturm 1917 Modell zurückgreifen.

    Erstens merke ich, dass ich manchmal einfach nur den Kalender mitnehme, z.B. zu einer Besprechung bei uns in der Firma in einer anderen Etage. Dafür ist der RoteFaden Kalender dann aber zu “Labbrig” so ganz ohne festeren Deckel und Rückblatt. Der zweite Grund ist das Papier es ist ziemlich dünn und eigenet sich für die meisten meiner Stifte (und damit meine ich nicht nur Füller) überhaupt nicht. Es drückt alles durch und saugt auch sehr. Also der kalender für 2013 wird wohl mein Tischkalender in der Firma werden und ich werde meinen bewährten Leuchtturm in den Roten faden packen. Für die Hefte gilt das gleiche, wenn es nur Bleistift wäre ok aber sobald Tinte ins Spiel kommt sieht man alles auf der Rückseite durch. Daher habe ich wieder auf meine bewährten Claire Fontaine DIN A5 Blanko Hefte zurückgegriffen. Ich mag das weiche Papier wie du weißt ja sehr.

    Aber das System und die Klammern sind wirklich perfekt und genau was ich immer gesucht habe, also nochmal Danke für den Tipp.

    Liebe Grüße
    Tanja

    Antworten
  3. Vielen Dank für die Vorstellung Deines Taschenbegleiters. Und für den Tipp mit der breiteren Stiftschlaufe.

    Habe mir heute einen bestellt. 5 Minuten später kam per Mail die Rückfrage, wie breit der Stift ist. Sollte man dann am besten bei der Bestellung gleich mit angeben ;-)

    Gruß,
    Klaus

    Antworten
  4. Hmm, offensichtlich war Roter Faden mal etwas kundenfreundlicher, als ich das nun erlebt habe: Ich habe von meinem Freund einen Gutschein für einen Taschenbegleiter in A5 bekommen – mit Gravur, Stickerei und allem drum und dran. Das gute Stück hat am Ende auch über 200 Euro gekostet. Aber nach der Konfiguration fing das Theater schon an: Die Stick-Datei musste ein ganz bestimmtes Format haben (ich habe einen befreundeten Designer gefragt: Der hat das in null komma nichts umgewandelt, wie man z.B. aus einer .mp3 eine .wav macht: einfach durch den Konverter gejagt. Bei dem Preis sollte eine Konvertierung zum Service gehören, immerhin ist es ein Tool, dass das Unternehmen wohl öfter brauchen könnte). Mein Freund hatte zuvor nach einer bestimmten Filzfarbe gefragt – die war in Resten noch vorhanden. Dummerweise dauerte es etwas bis zu meinem Geburtstag und bis dahin war die Farbe weg. Nur noch die aus dem Konfigurator sind da (zwei Blautöne, zwei Grautöne, Orange, Gelb sowie Magnolie in meliert, Beige und Lindgrün – etwas einseitig, wenn man mich fragt), selbst Filz kaufen (gern in entsprechender Qualität) und einschicken? Nicht erwünscht. Sogar die Reststücke zur Ansicht lässt man sich bezahlen (wohlgemerkt gemeinsam mit einem Gutschein über mehr als 150 Euro). Eine Vorschau von Stick oder Gravur, um die Größe und Platzierung zu überprüfen? Fehlanzeige. Auch am Telefon kam man sich eher lästig vor. Hier scheint ein sehr individuelles Konzept langsam zu einem Massenprojekt mit individueller Maske zu verkommen.

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