Papiertest – Notizbuch: Paperblanks Notizbücher A5

Wahrscheinlich kennt jeder die Paperblanks Notizbücher und Kalender, die in vielen vielen Geschäften zu finden sind. Diese bunten, wunderschönen Bücher, wo eines schönes als das andere ist.

Ich liebäugle ja schon so lange mit diesen tollen Notizbüchern, aber eigentlich ging ich immer davon aus, dass sie nicht für Füller geeignet sind.
Vor einigen Wochen hab ich dann gehört, dass sie wohl doch richtig „tintenfest“ seien.

Kurz vor Weihnachten war ich dann im KaDeWe in Berlin unterwegs und da standen sie wieder. Eines schöner als das andere. Ich habe einen Versuch gewagt und mir dieses Notizbuch gegönnt (wirklich gegönnt, denn ich habe fast 30€ dafür bezahlt).

Paperblanks Zartrosa Groß vorn

 

Ich habe es gesehen und mich sofort verliebt <3 Perfekt als Tagebuch – das animiert auch zum Schreiben.

Es handelt sich hierbei um das Modell „Zartrosa“ aus der Kollektion „Silberfiligran“ in der Größe „Groß“, was 18x23cm entspricht – ca. Din A5.

Paperblanks Zartrosa Groß VerschlussDen Verschluss fand ich schon so süß.

Von hinten sieht es so aus:

Paperblanks Zartrosa Groß hinten

 

 

Es gibt ein rotes Lesebändchen und eine Falttasche im Inneren. Dieses Buch umfasst 240 Seiten.

 

 

Zwischen Weihnachten und Neujahr habe ich mir dann noch ein zweites Paperblanks-Notizbuch bestellt, das als „Füller-Buch“ dienen sollte. Bei Amazon hat es rund 20€ gekostet.

Dieses ist es geworden:

Paperblanks Schwarzes Marokkoleder Groß vorn

 

Dieses Modell heißt „Schwarzes Marokkoleder“ in der Größe „Groß“ (18x23cm).
Es hat einen schönes „Vintage-Look“, den ich irgendwie passend zum Thema „Füller“ fand, da es ja mittlerweile schon fast altmodisch ist, mit Füller und Tinte zu schreiben.

Dieses Modell hat einen magnetischen Klappverschluss.

Paperblanks Schwarzes Marokkoleder Groß hinten

Es gibt auch hier ein rotes Lesebändchen. Dieses Buch umfasst 144 Seiten, ist also bedeutend schlanker als mein anderes oben.

Die Bücher sind beide fadengebunden.

 

Aber nun kommen wir mal zu den „inneren Werten“ und zwar dem Papier.

Paperblanks liniert A5 vorn

Das Papier fühlt sich wertig an, zur Grammatur habe ich nichts gefunden. Ich schätze aber auf 90g/m², wenn nicht gar 100 g/m².
Laut dem Aufkleber, der sich bei Kauf auf den Büchern befindet, handelt es sich um „säurefreies Papier aus naturnah genutzten Wäldern“.

Und man sieht schon mal: Kein Ausfransen.

Paperblanks liniert A5 hinten

Und auf der Rückseite sieht man… richtig! Nichts – so soll es sein!

Ich habe beide Bücher in der linierten Version, es gibt sie auch unliniert. Ich habe es allerdings immer noch nicht drauf, ohne Linien richtig gerade zu schreiben *schäm*.

Die Bücher fühlen sich echt wertig an. Es gibt sehr viele verschiedene Design und einige verschiedene Größen. Ein Hingucker sind sie allemal. Dazu noch absolut tintentaugliches Papier – was will man mehr?

Na gut, vielleicht einen günstigeren Preis, denn die Bücher sind nicht billig.

 

Ich liebe sie trotzdem – man kauft so ein Buch ja auch nicht jeden Tag.